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Tiefenbronn: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Kirchengeschichte Firmungen Tiefenbronn
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Das Wappen zeigt in Blau auf grünem Boden einen gemauerten goldenen Ziehbrunnen mit einem goldenen Eimer.
Das Wappen zeigt in Blau auf grünem Boden einen gemauerten goldenen Ziehbrunnen mit einem goldenen Eimer.
Das Wappen stellt bildlich den Ortsnamen dar.
Das Wappen stellt bildlich den Ortsnamen dar.

=== Kirchengeschichte ===
Aus dem Weihetagebuch des Johann Adam Buckel:

*Am 11. September 1748 wurden ca. 600 Firmlinge in Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hamberg, Schellbronn, Hohenwarth und Lehningen gefirmt.

*Am 4. August 1756 wurden in Tiefenbronn 407 Firmlinge aus Tiefenbronn, Mühlhausen, Esingen und Bilfingen gefirmt.

*Am 5. Mai 1767 wurden in Tiefenbronn 594 Firmlinge aus Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hohenwart, Schellbronn, Hamberg, Mühlhausen und Lehningen gefirmt.

*Am 6. Mai 1767 fand in Tiefenbronn die Firmung für 114 Firmlinge aus Dötzingen statt. ("inter quos quidam erant ex Wila, ceteris Wilanis obstinaciter emanentibus")

(Quelle: Das Weihetagebuch des Speyerer Weihbischofs Johann Adam Buckel von 1746 bis 1771 - Schriften des Diözesan-Archivs Speyer 3 - Clemens Jöckle)


== Sehenswürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==

Version vom 31. Dezember 2017, 10:47 Uhr

OpenStreetMap
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Tiefenbronn ist eine Gemeinde im Enzkreis. Sie besteht aus den Teilorten Tiefenbronn, Lehningen und Mühlhausen (Würm).

Tiefenbronn
Kreis: Enzkreis
Koordinaten: 48° 81′ N, 8° 81′ O
Höhe: 428 m ü. NN
Fläche: 14,79 km²
Einwohner: 5.364 Stand: 31.12.2008
Bevölkerungsdichte: 363 Einwohner/km²
Postleitzahl: 75233
Vorwahl: 0 72 34
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemmingenstraße 1
75233 Tiefenbronn
Webpräsenz: www.tiefenbronn.de
Bürgermeister: Frank Spottek

Tiefenbronn mit seinen Teilorten gehört zum Biet.

Tiefenbronn hat insgesamt 5600 Einwohner, der Ortsteil selbst 2600. (Stand: 2006)

Ehrenbürger

Geschichte

Tiefenbronn wurde erstmals um 1105 im Hirsauer Codex erwähnt. 1324 kaufte der Ritter Wolf I. von Stein, von der Juliusburg zu Steinegg den Ort. 1407 wurde Tiefenbronn an Dieter V. von Gemmingen-Hagenschieß weiterverkauft. Die Herren von Gemmingen beherrschten bis 1805 den Ort. Das Großherzogtum Baden hat sich 1806 das ganze Biet einschließlich Tiefenbronn einverleibt. Im Jahr 1839 wurde der Ort an die badischen Markgrafen verkauft. Sie verliehen Tiefenbronn die Markt-, Weggeld- und Geleitrechte, worauf es einen wirtschaftlichen Aufschwung nahm und ein bedeutender Marktflecken und Handwerkerdorf wurde. Mit der Industrialisierung nach 1900 entwickelte sich Tiefenbronn zur Arbeiterwohngemeinde

Wappen

Das Wappen zeigt in Blau auf grünem Boden einen gemauerten goldenen Ziehbrunnen mit einem goldenen Eimer. Das Wappen stellt bildlich den Ortsnamen dar.

Kirchengeschichte

Aus dem Weihetagebuch des Johann Adam Buckel:

  • Am 11. September 1748 wurden ca. 600 Firmlinge in Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hamberg, Schellbronn, Hohenwarth und Lehningen gefirmt.
  • Am 4. August 1756 wurden in Tiefenbronn 407 Firmlinge aus Tiefenbronn, Mühlhausen, Esingen und Bilfingen gefirmt.
  • Am 5. Mai 1767 wurden in Tiefenbronn 594 Firmlinge aus Tiefenbronn, Neuhausen, Steinegg, Hohenwart, Schellbronn, Hamberg, Mühlhausen und Lehningen gefirmt.
  • Am 6. Mai 1767 fand in Tiefenbronn die Firmung für 114 Firmlinge aus Dötzingen statt. ("inter quos quidam erant ex Wila, ceteris Wilanis obstinaciter emanentibus")

(Quelle: Das Weihetagebuch des Speyerer Weihbischofs Johann Adam Buckel von 1746 bis 1771 - Schriften des Diözesan-Archivs Speyer 3 - Clemens Jöckle)

Sehenswürdigkeiten

Der Magdalenenaltar von Lukas Moser aus dem Jahre 1431 und der Hochaltar von Hans Schüchlin aus dem Jahre 1469 sind einzigartig. Daneben gibt es noch die gotische Silbermonstanz von Jörg Seld mit kulturhistorischer Bedeutung.

  • Das Geburtshaus des Naturforschers Franz Josef Gall (geboren 1758) ist mit einer Gedenktafel versehen.

Straßen

Straßen finden sich unter Straße (Tiefenbronn)

Weblinks



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Tiefenbronn, Lehningen und Mühlhausen (Würm) bilden die Gemeinde Tiefenbronn.