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Mönchs Posthotel (Bad Herrenalb): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 4. März 2014, 16:57 Uhr
Mönchs Posthotel war ein Hotel in Bad Herrenalb.
Angeschlossen war das Restaurant Klosterschänke.
Das Gebäude im Klosterbereich steht unter Denkmalschutz.
Geschichte
Es ist eines der ältesten Gasthäusern Süddeutschlands und seine Geschichte lässt sich bis ins Jahr 1148 zurückverfolgen.
Das damalige Gasthaus wurde 1863 von Karl Andreas Mönch erworben und 1890 um 60 Gästezimmern erweitert.
Seither haben fünf Generationen der Familie Mönch das Hotel zu einem der bekanntesten deutschen Hotels und einem Mekka für Gourmets ausgebaut.
1968 war Werner Mönch hier Hotelier, der den Golfclub Bad Herrenalb-Bernbach gründete und dessen Präsident er viele Jahre war.
Das Hotel war seit 1979 Mitglied in der exclusiven Vereinigung Relais & Chateaux.
Die Küche des Restaurant war 28 Jahre lang mit einem Stern des Guide Michelin dekoriert.
Hier haben einige der deutschen Spitzenköche kochen gelernt, z.B. Harald Wohlfahrt (heute im Hotel Traube Tonbach Baiersbronn).
Dann befindet sich das Hotel in Insolvenz und verlor den Stern und die Mitgliedschaft.
Der Besitzer Hubert Mönch hatte eine Privatwohnung im Hotel. Nach Hochwasser, Geldforderungen, Baustellen und Intrigen
machte er nach Verlust seines Besitzes seinem Leben ein Ende.


Jahrelang stand das Gebäude leer. Am 9. Februar 2011 unterschrieben die Eigentümer und Bad Herrenals Bürgermeister Mai einen städtebaulichen Vertrag, verbunden mit dem Verkauf eines städtischen Grundstückes, auf dem der sibirische Eigentümer für etwa 13 Millionen Euro einschließlich der Sanierung und Erweiterung des Hotels investieren wollte. Ende 2012 sollte das Projekt abgeschlossen sein
Nach dem Verkauf an einen sibirischen Investor befindet sich das Gebäude im August 2011 im Umbau. Im hinteren Bereich zum Kloster Herrenalb sollte ein Anbau mit Appartements und einem SPA-Bereich entstehen.
2012 wurde das Hotel von der Post & Spa Bad Herrenalb GmbH wiedereröffnet.