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Der [[1983]] eröffnete Gebäudekomplex an der [[Goethestraße]] wurde durch die Firmengruppe um [[Heinz Steinhart]] als Einkaufszentrum errichtet und entstand unter Einbezug eines bereits bestehenden Hauses an der [[Westliche]]n im Wesentlichen auf dem früheren [[Doduco]]-Firmengelände. Der City-Einkaufspark sollte dem Kunden vor allem eine attraktive Zusammenstellung von hochwertigen Fachgeschäften unter einem gemeinsamen Dach bieten und gleichzeitig das Einkaufsgebiet der [[Innenstadt]] nach Westen erweitern, womit man ihn in gewissem Sinn als Vorläufer der [[Schlössle-Galerie]] betrachten kann. Das Handicap der relativ großen Entfernung von den etablierten Einkaufslagen (die Schlössle-Galerie gab es damals noch nicht) sollte durch preisgünstiges Parken im zum Gebäudekomplex gehörenden [[Parkhaus]] südlich der [[Badstraße]] ausgeglichen werden. Außerdem wurde zur verbesserten Anbindung an die Innenstadt eine Fußgängerbrücke über die an dieser Stelle vierspurige Goethestraße errichtet, die direkt in das 1. Obergeschoss des Einkaufszentrums führte. |
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Zum Gebäude gehörte lange Zeit eine Fussgängerbrücke welche über die an dieser Stelle vierspurige Goethestraße führte. |
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Die Erwartungen konnte der City-Einkaufspark auf die Dauer nicht erfüllen. Besonders nach dem Zusammenbruch der Steinhartschen Firmengruppe setzte im Einkaufszentrum der Niedergang ein. Mieter sprangen ab, andere, meist weniger hochwertige, kamen und gingen wieder, wechselnde Eigentümer mit unterschiedlichen Konzepten taten ein Übriges. Ende der [[1990er]]-Jahre wurde das Einkaufszentrum umgebaut und in Goethe-Galerie umbenannt, die Modemarktkette Adler konnte als neuer Hauptmieter gewonnen werden, doch diese Filiale wurde mangels Markterfolgs unter den speziellen Pforzheimer Marktbedingungen (Konkurrenz durch Direktverkauf der Pforzheimer [[Versandhaus|Versandhäuser]], oft auch mit Rabatten für die eigenen Mitarbeiter) [[2003]] wieder geschlossen. |
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* [http://local.google.com/local?f=q&hl=de&q=goethe-galerie+pforzheim&ie=UTF8&z=15&om=1&iwloc=A Goethe-Galerie bei googlemaps.com] |
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* {{Wikipedia2|Einkaufszentrum|Einkaufszentrum}} |
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== Quellen == |
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<sup>1</sup> Quelle: Pressemeldung der Stadt Pforzheim vom 28.08.06 |
* <sup>1</sup> Quelle: Pressemeldung der Stadt Pforzheim vom 28.08.06 |
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* ''Adler ist kurz vor dem Abflug'', Artikel in der [[Pforzheimer Zeitung]] vom 23. Januar 2003, S. 9 |
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* ''Werbung macht sich über Senioren lustig'', Artikel in der [[Pforzheimer Zeitung]] vom 5. November 2005, S. 12 |
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[[Kategorie:Pforzheim]] |
[[Kategorie:Pforzheim]] |
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Version vom 28. August 2006, 17:55 Uhr
Die Goethe-Galerie in Pforzheim, ursprünglich City-Einkaufspark, ist ein Einkaufszentrum in Innenstadtrandlage mit wechselhafter Historie.
Geschichte
Der 1983 eröffnete Gebäudekomplex an der Goethestraße wurde durch die Firmengruppe um Heinz Steinhart als Einkaufszentrum errichtet und entstand unter Einbezug eines bereits bestehenden Hauses an der Westlichen im Wesentlichen auf dem früheren Doduco-Firmengelände. Der City-Einkaufspark sollte dem Kunden vor allem eine attraktive Zusammenstellung von hochwertigen Fachgeschäften unter einem gemeinsamen Dach bieten und gleichzeitig das Einkaufsgebiet der Innenstadt nach Westen erweitern, womit man ihn in gewissem Sinn als Vorläufer der Schlössle-Galerie betrachten kann. Das Handicap der relativ großen Entfernung von den etablierten Einkaufslagen (die Schlössle-Galerie gab es damals noch nicht) sollte durch preisgünstiges Parken im zum Gebäudekomplex gehörenden Parkhaus südlich der Badstraße ausgeglichen werden. Außerdem wurde zur verbesserten Anbindung an die Innenstadt eine Fußgängerbrücke über die an dieser Stelle vierspurige Goethestraße errichtet, die direkt in das 1. Obergeschoss des Einkaufszentrums führte.
Die Erwartungen konnte der City-Einkaufspark auf die Dauer nicht erfüllen. Besonders nach dem Zusammenbruch der Steinhartschen Firmengruppe setzte im Einkaufszentrum der Niedergang ein. Mieter sprangen ab, andere, meist weniger hochwertige, kamen und gingen wieder, wechselnde Eigentümer mit unterschiedlichen Konzepten taten ein Übriges. Ende der 1990er-Jahre wurde das Einkaufszentrum umgebaut und in Goethe-Galerie umbenannt, die Modemarktkette Adler konnte als neuer Hauptmieter gewonnen werden, doch diese Filiale wurde mangels Markterfolgs unter den speziellen Pforzheimer Marktbedingungen (Konkurrenz durch Direktverkauf der Pforzheimer Versandhäuser, oft auch mit Rabatten für die eigenen Mitarbeiter) 2003 wieder geschlossen.
Die zunehmend marode Fußgängerbrücke über die Goethestraße wurde Mitte der 2000er-Jahre abgebrochen.
Gegenwart und Zukunft
Die Gewerbeimmobilie stand lange fast leer und wurde während dem Bau der Schlössle-Galerie von der Bevölkerung schon als Abrisskandidat gehandelt. Mit Hilfe der städtischen Wirtschaftsförderung wurde der Vermietungsstand wieder auf 80% gebracht1. Vom momentanen Eigentümer der Immobilie, der Lohe-Verwaltungen GmbH, wurde ein kompletter Umbau des Gebäudes von innen und außen bis zum Spätsommer 2007 angekündigt.
Adresse
- Goethe-Galerie
- Goethestraße 19
- 75173 Pforzheim
Weblinks
- Goethe-Galerie bei googlemaps.com
- - - - Vorlage veraltet, bitte nicht mehr benutzen! - - - Weiteres siehe Vorlage:Wikipedia2 - - - Link war: Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Einkaufszentrum”
Quellen
- 1 Quelle: Pressemeldung der Stadt Pforzheim vom 28.08.06
- Adler ist kurz vor dem Abflug, Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 23. Januar 2003, S. 9
- Werbung macht sich über Senioren lustig, Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 5. November 2005, S. 12