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Regina Wintergrün: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Regina Wintergrün''' (geboren 17.Mai 1925) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft]].
'''Regina Wintergrün''' (geboren [[17. Mai]] [[1925]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der [[Judenverfolgung|antisemitischen Maßnahmen]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].


== Leben ==
== Leben ==
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===Abschiebung===
===Abschiebung===


Ihr Vater gehörte zu den 17 000 aus Polen stammenden Juden, die die Nazis am 28. Okt. 1938 ins Niemandsland an der deutsch-polnischen Grenze bei Zbaszyn/ Bentschen abschoben.
Ihr Vater gehörte zu den 17.000 aus Polen stammenden Juden, die die Nationalsozialisten am 28. Oktober 1938 ins Niemandsland an der deutsch-polnischen Grenze bei Zbaszyn/Bentschen abschoben.


Regina wurde mit ihrer Mutter 1939 nach Polen abgeschoben. Sie und ihre Eltern Sarah (* 1891) und David (* 1893) Wintergrün gelten als “verschollen“, nur ihr Bruder Leo (* 1921) überlebte.
Regina wurde mit ihrer Mutter 1939 nach Polen abgeschoben. Sie und ihre Eltern Sarah (*1891) und David (*1893) Wintergrün gelten als „verschollen“, nur ihr Bruder Leo (*1921) überlebte.


==Literatur==
==Literatur==
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==Quellen==
* <references />


== Weblinks ==
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Version vom 20. Januar 2011, 17:34 Uhr

Regina Wintergrün (geboren 17. Mai 1925) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der Nationalsozialisten.

Leben

Familie und Ausbildung

Regina musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.

Ihr Bruder Leo floh 1936 nach Palästina und nannte sich Arije Beer.

Abschiebung

Ihr Vater gehörte zu den 17.000 aus Polen stammenden Juden, die die Nationalsozialisten am 28. Oktober 1938 ins Niemandsland an der deutsch-polnischen Grenze bei Zbaszyn/Bentschen abschoben.

Regina wurde mit ihrer Mutter 1939 nach Polen abgeschoben. Sie und ihre Eltern Sarah (*1891) und David (*1893) Wintergrün gelten als „verschollen“, nur ihr Bruder Leo (*1921) überlebte.

Literatur

Weblinks