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Mönsheim: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Von [[1809]] bis [[1972]] gehörte Mönsheim zum [[Landkreis Leonberg]] und fiel nach dessen Auflösung [[1973]] zum [[Enzkreis]].
Von [[1809]] bis [[1972]] gehörte Mönsheim zum [[Landkreis Leonberg]] und fiel nach dessen Auflösung [[1973]] zum [[Enzkreis]].


== Sonstiges ==
* [[Alte Kelter (Mönsheim)|alte Kelter]]
== Weblinks ==
== Weblinks ==
*{{Homepage|www.moensheim.de}}
*{{Homepage|www.moensheim.de}}

Version vom 16. November 2010, 19:40 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
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Mönsheim
Kreis: Enzkreis
Koordinaten: 48° 86′ N, 8° 85′ O
Höhe: 432 m ü. NN
Fläche: 16,78 km²
Einwohner: 2.688 Stand: 31.12.2008
Bevölkerungsdichte: 160 Einwohner/km²
Postleitzahl: 71297
Vorwahl: 0 70 44 Niebelsbach
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Pforzheimer Straße 1
71297 Mönsheim
Webpräsenz: www.moensheim.de
Bürgermeister: Thomas Fritsch
Der Kelterplatz in Mönsheim
Mönsheim aus der Luft

Mönsheim ist eine Gemeinde im südöstlichen Enzkreis jeweils etwa 15 Kilometer von Pforzheim, Mühlacker und Leonberg entfernt.

Hier finden jährlich Mittelalterliche Reiterspiele statt.

Mönsheim ist über die Buslinie 763 mit Pforzheim und der Buslinie 653 mit Leonberg verbunden.

Geschichte

Die ursprünglich keltische Siedlung wurde im frühen Mittelalter zu einem Rittersitz mit Burg (Diepoldsburg).

Die romanische Nikolaus-Kirche ist in der Zeit zwischen 1050 und 1100 gebaut worden. Sie wurde im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut, dabei bekam sie im Chor und bei der Kanzel frühgotische Fenster.

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1140, der Ort war damals im Besitz des Klosters Weißenburg (Wissembourg) und wurde Möbosheim geschrieben.

Graf Ulrich von Württemberg erwarb den Ort 1339. Seine Nachkommen verkauften ihn 1411 an das Kloster Maulbronn. 1442 kam es wieder an die Württemberger. Die Diepoltzburg wurde 1498 vom Herzog von Württemberg an die Gemeinde übergeben und 1645 von einfallenden französischen Truppen niedergebrannt.

Von 1809 bis 1972 gehörte Mönsheim zum Landkreis Leonberg und fiel nach dessen Auflösung 1973 zum Enzkreis.

Sonstiges

Weblinks



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.