Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Oskar Emsheimer: Unterschied zwischen den Versionen
→Quellen: form: vereinfacht mit Literaturvorlage |
Seggel (Diskussion | Beiträge) Vorlage Gedenkverzeichnis |
||
| Zeile 18: | Zeile 18: | ||
*[[Adressbuch Pforzheim]] |
*[[Adressbuch Pforzheim]] |
||
*{{Brändle 1985}} |
*{{Brändle 1985}} |
||
== Weblinks == |
|||
* {{Gedenkverzeichnis|E/Emsheimer,_Oskar|Oskar Emsheimer}} |
|||
{{SORTIERUNG:Emsheimer, Oskar}} |
{{SORTIERUNG:Emsheimer, Oskar}} |
||
Version vom 31. Oktober 2010, 07:43 Uhr
Oskar Emsheimer (geboren 1. Juli 1867, am 7. September 1941 nach Gurs deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen Récébédou gestorben) betrieb mit seiner Frau eine Weinhandlung und war Opfer der Nationalsozialisten..
Leben
Oskar Emsheimer gehörte zur jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wohnte in der Stiftstraße 2 (heutige Theaterstraße).
Deportation
Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Oskar Emsheimer und seine Frau aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 193 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich.
Oskar Emsheimer erkrankte im Lager, deswegen brachten ihn Hilfsorganisationen in ein Lager für alte und kranke Menschen in Récébédou.
Erinnerung
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Oskar Emsheimer und seine Frau Alice am 28. April 2010 ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Theaterstraße 5 in den Boden eingelassen.
Quellen
- Adressbuch Pforzheim
- Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0
Weblinks
- Gedenkseite für ehemalige jüdische Mitbürger auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim