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Naturschutzgebiet Monbach, Maisgraben und St. Leonhardquelle: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Nagold-, nicht Enztal
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Das [[Naturschutzgebiet]] '''Monbach, Maisgraben und St. Leonhardquelle''' im [[Enzkreis]] und im [[Landkreis Calw|Kreis Calw]] besteht aus drei Teilgebieten, und wurde am [[14. Dezember]] [[1988]] als Landschaftsschutz- und Naturschutzgebiet ausgewiesen. Von der Fläche, die etwa 228 Hektar beträgt, liegen 78 Hektar im Landkreis Enzkreis und 150 Hektar im Landkreis Calw.
Das [[Naturschutzgebiet]] '''Monbach, Maisgraben und St. Leonhardquelle''' im [[Enzkreis]] und im [[Landkreis Calw|Kreis Calw]] besteht aus drei Teilgebieten, und wurde am [[14. Dezember]] [[1988]] als Landschaftsschutz- und Naturschutzgebiet ausgewiesen. Von der Fläche, die etwa 228 Hektar beträgt, liegen 78 Hektar im Landkreis Enzkreis und 150 Hektar im Landkreis Calw.


Das Landschafts- und Naturschutzgebiet liegt auf Gebiet der Stadt [[Bad Liebenzell]], Gemarkung [[Monakam]] und von der Gemeinde [[Neuhausen]]. Es umfasst die Täler des Maisgraben und des Monbachs oberhalb oder östlich der [[L 573|Landesstraße 573]] von Unterhaugstett nach Neuhausen und die nördlicher gelegene überwiegend bewaldete Schlucht bis zum Talausgang im [[Enztal]].
Das Landschafts- und Naturschutzgebiet liegt auf Gebiet der Stadt [[Bad Liebenzell]], Gemarkung [[Monakam]], und der Gemeinde [[Neuhausen]]. Es umfasst die Täler des Maisgraben und des Monbachs oberhalb oder östlich der [[L 573|Landesstraße 573]] von Unterhaugstett nach Neuhausen und die nördlicher gelegene überwiegend bewaldete Schlucht bis zum Talausgang im [[Nagold (Fluss)|Nagoldtal]].


Als schutzwürdig werden die feuchten bis nassen Wuchsorte am Maisgraben und dessen Nebentälern deshalb angesehen, weil sie eine alte Kulturlandschaft mit Dauergrünland und besonderer Artenzusammensetzung darstellen. Ein typisches Bild der historischen Wiesentäler des [[Nordschwarzwald]]s. Die Vielfalt, Eigenart und Schönheit der unberührten Gesamtlandschaft der Talausgänge mit ihrer parkartigen Ausstrahlung soll auch zum Zwecke der Erholung gepflegt und erhalten werden.
Als schutzwürdig werden die feuchten bis nassen Wuchsorte am Maisgraben und dessen Nebentälern deshalb angesehen, weil sie eine alte Kulturlandschaft mit Dauergrünland und besonderer Artenzusammensetzung darstellen. Ein typisches Bild der historischen Wiesentäler des [[Nordschwarzwald]]s. Die Vielfalt, Eigenart und Schönheit der unberührten Gesamtlandschaft der Talausgänge mit ihrer parkartigen Ausstrahlung soll auch zum Zwecke der Erholung gepflegt und erhalten werden.

Version vom 7. Dezember 2009, 21:04 Uhr

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Das Naturschutzgebiet Monbach, Maisgraben und St. Leonhardquelle im Enzkreis und im Kreis Calw besteht aus drei Teilgebieten, und wurde am 14. Dezember 1988 als Landschaftsschutz- und Naturschutzgebiet ausgewiesen. Von der Fläche, die etwa 228 Hektar beträgt, liegen 78 Hektar im Landkreis Enzkreis und 150 Hektar im Landkreis Calw.

Das Landschafts- und Naturschutzgebiet liegt auf Gebiet der Stadt Bad Liebenzell, Gemarkung Monakam, und der Gemeinde Neuhausen. Es umfasst die Täler des Maisgraben und des Monbachs oberhalb oder östlich der Landesstraße 573 von Unterhaugstett nach Neuhausen und die nördlicher gelegene überwiegend bewaldete Schlucht bis zum Talausgang im Nagoldtal.

Als schutzwürdig werden die feuchten bis nassen Wuchsorte am Maisgraben und dessen Nebentälern deshalb angesehen, weil sie eine alte Kulturlandschaft mit Dauergrünland und besonderer Artenzusammensetzung darstellen. Ein typisches Bild der historischen Wiesentäler des Nordschwarzwalds. Die Vielfalt, Eigenart und Schönheit der unberührten Gesamtlandschaft der Talausgänge mit ihrer parkartigen Ausstrahlung soll auch zum Zwecke der Erholung gepflegt und erhalten werden.

Quelle