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Bert Joho: Unterschied zwischen den Versionen

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Al'''Bert Joho''' (*23. Februar [[1887]] in Bruchsal †6. Oktober [[1963]] in Zürich), war ein Pforzheimer Maler.
'''Albert Joho''', genannt '''Bert''' (* [[23. Februar]] [[1887]] in Bruchsal, [[6. Oktober]] [[1963]] in Zürich), war ein [[Pforzheim]]er Maler.


Der Lehrersohn ist in Durlach aufgewaschen und besuchte dort das Gymnasium. Von [[1895]] bis [[1899]] lernte es an der Karlsruher Kunstgewerbeschule, dann bis [[1902]] an der Kunstakademie in Karlsruhe. Ab [[1904]] unterrichtete er an der [[Kunstgewerbeschule]] in [[Pforzheim]] zeichnen und malen. Im Jahr [[1916]] heirateten er und die Malerin und Schmuckentwerferin [[Vera Joho|Vera Fahrner]]. Im Jahr [[1921]] wurde Albert Joho zum Professor ernannt. Nach nahezu vierzigjähriger Lehrtätigkeit wurde er [[1941]] pensioniert. Er war häufig im europäischen Ausland auf Studienreisen. Als er nach dem Zweiten Weltkrieg einige Jahre in Mexiko bei seiner Tochter lebte, bereiste er einige mittelamerikanische Länder und die USA.
Der Lehrersohn ist in [[Durlach]] aufgewaschen und besuchte dort das Gymnasium. Von [[1895]] bis [[1899]] lernte er an der [[Karlsruhe]]r Kunstgewerbeschule, dann bis [[1902]] an der Kunstakademie in Karlsruhe. Ab [[1904]] unterrichtete er an der [[Kunstgewerbeschule]] in Pforzheim Zeichnen und Malen. Im Jahr [[1916]] heirateten er und die Malerin und Schmuckentwerferin [[Vera Joho|Vera Fahrner]]. Im Jahr [[1921]] wurde Albert Joho zum Professor ernannt. Nach nahezu vierzigjähriger Lehrtätigkeit wurde er [[1941]] pensioniert. Er war häufig im europäischen Ausland auf Studienreisen. Als er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einige Jahre in Mexiko bei seiner Tochter lebte, bereiste er einige mittelamerikanische Länder und die USA.


Er malte sehr großzügig bunt, zu seiner Zeit, etwas avantgardistisch beeinflusst. Seine Motive suchte er im Leben, Straßenszenen, arbeitende Menschen und ähnliches. In seinen Bilder stellte er vor allem die Gefühls und Lichtstimmungen des Motivs meisterlich dar.
Bert Joho malte sehr großzügig bunt, zu seiner Zeit etwas avantgardistisch beeinflusst. Seine Motive suchte er im Leben, Straßenszenen, arbeitende Menschen und ähnliches. In seinen Bilder stellte er vor allem die Gefühls- und Lichtstimmungen des Motivs meisterlich dar.


Zu seinem zwanzigsten Todestag wurde im Stadtmuseum eine Ausstellung gezeigt.
Zu seinem zwanzigsten Todestag wurde im [[Stadtmuseum]] eine Ausstellung gezeigt.


===Quelle===
===Quellen===
''In und aus Pforzheim'', Stadt Pforzheim Stadtarchiv, Karl Hofmann, Alfred Hübner, 63 KünstlerInnnen, ISBN 3-9802822-5-2
*Karl Hofmann, Alfred Hübner: ''In und aus Pforzheim'', 63 KünstlerInnen, [[Stadt Pforzheim]] [[Stadtarchiv]], ISBN 3-9802822-5-2
== Weblink ==
* [http://www.pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50595&_dad=portal&_schema=PORTAL Informationen auf den Webseiten der Stadt Pforzheim]


== Weblinks ==
[[Kategorie:Künstler|Joho, Albert]]
* [http://www.pforzheim.de/portal/page?_pageid=123,50595&_dad=portal&_schema=PORTAL Informationen zu Bert Joho auf der Webpräsenz der Stadt Pforzheim]

{{DEFAULTSORT:Joho, Bert}}
[[Kategorie:Künstler]]

Version vom 4. März 2008, 07:47 Uhr

Albert Joho, genannt Bert (* 23. Februar 1887 in Bruchsal, † 6. Oktober 1963 in Zürich), war ein Pforzheimer Maler.

Der Lehrersohn ist in Durlach aufgewaschen und besuchte dort das Gymnasium. Von 1895 bis 1899 lernte er an der Karlsruher Kunstgewerbeschule, dann bis 1902 an der Kunstakademie in Karlsruhe. Ab 1904 unterrichtete er an der Kunstgewerbeschule in Pforzheim Zeichnen und Malen. Im Jahr 1916 heirateten er und die Malerin und Schmuckentwerferin Vera Fahrner. Im Jahr 1921 wurde Albert Joho zum Professor ernannt. Nach nahezu vierzigjähriger Lehrtätigkeit wurde er 1941 pensioniert. Er war häufig im europäischen Ausland auf Studienreisen. Als er nach dem Zweiten Weltkrieg einige Jahre in Mexiko bei seiner Tochter lebte, bereiste er einige mittelamerikanische Länder und die USA.

Bert Joho malte sehr großzügig bunt, zu seiner Zeit etwas avantgardistisch beeinflusst. Seine Motive suchte er im Leben, Straßenszenen, arbeitende Menschen und ähnliches. In seinen Bilder stellte er vor allem die Gefühls- und Lichtstimmungen des Motivs meisterlich dar.

Zu seinem zwanzigsten Todestag wurde im Stadtmuseum eine Ausstellung gezeigt.

Quellen

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