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Geothermie: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:GeothermieSonden.jpg|thumb|Erdwärmesonden]]
'''Geothermie''' oder '''Erdwärme''' ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme der Erde. Sie kann als Energiequelle für Kraftwerke oder zum Beheizen von Wohnraum verwendet werden.
'''Geothermie''' oder '''Erdwärme''' ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme der Erde. Sie kann als Energiequelle für Kraftwerke oder zum Beheizen von Wohnraum verwendet werden.



Version vom 6. April 2008, 15:32 Uhr

Geothermie oder Erdwärme ist die im oberen Bereich der Erdkruste gespeicherte Wärme der Erde. Sie kann als Energiequelle für Kraftwerke oder zum Beheizen von Wohnraum verwendet werden.

Ab einer Tiefe von etwa 5 bis 10 Minuten herrschen konstante Temperaturen von etwa 8 bis 10 °C. Bei der Verwendung als Energiequelle für Heizanlagen wird über Sonden ein Wärmeträger durch die oberen Erdschichten gepumpt. Die dort aufgenommene Wärmeenergie wird mittels Wärmepumpen zum Beheizen von Wohnraum und zum Erwärmen von Trinkwasser aufbereitet.

Geothermische Anlagen sind genehmigungspflichtig. Bis zu einer Bohrtiefe von 99 Metern kann eine lokale Behörde die Genehmigung erteilen. Tiefergehende Bohrungen müssen von der Landesbergbaubehörde genehmigt werden. Für den Bereich des Stadtwiki Pforzheim-Enz ist die zuständige Bergbaubehörde beim Regierungspräsidium Freiburg angesiedelt.

Geothermie in Pforzheim

Im Gebiet der Stadt Pforzheim werden Genehmigungen für geothermische Anlagen beim Amt für Umweltschutz beantragt. Voraussetzung für eine Genehmigung ist das Bohren außerhalb von Wasserschutzgebieten. Als Abstand zwischen zwei Bohrungen und zu angrenzenden Grundstücken sind fünf Meter einzuhalten.

Weblinks