Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Hier finden jährlich Mittelalterliche Reiterspiele statt. |
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Mönsheim ist über die Buslinie 763 mit Pforzheim und der Buslinie 653 mit Leonberg verbunden. |
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Die ursprünglich keltische Siedlung wurde im frühen Mittelalter zu einem Rittersitz mit Burg (Diepoldsburg). |
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Die romanische Nikolaus-Kirche ist in der Zeit zwischen 1050 und 1100 gebaut worden. Sie wurde im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut, dabei bekam sie im Chor und bei der Kanzel frühgotische Fenster. |
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Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1140, der Ort war damals im Besitz des Klosters Weißenburg (Wissembourg) und wurde '''Möbosheim''' geschrieben. |
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Graf Ulrich von Württemberg erwarb den Ort 1339. Seine Nachkommen verkauften ihn 1411 an das [[Kloster Maulbronn]]. 1442 kam es wieder an die Württemberger. Die Diepoldsburg wurde 1498 vom Herzog von Württemberg an die Gemeinde übergeben und 1645 von einfallenden französischen Truppen niedergebrannt. |
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Von 1809 bis 1972 gehörte Mönsheim zum [[Landkreis Leonberg]] und fiel nach dessen Auflösung 1973 zum [[Enzkreis]]. |
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== Weblinks == |
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*{{Homepage|www.moensheim.de}} |
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*{{Wikipedia}} |
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<!--* http://www.magna-civitas.de/Moensheimer%20Reiterspiele/Startseite.htm |
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[[Kategorie:Heckengäu]] |
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Version vom 23. Januar 2008, 14:33 Uhr
Mönsheim ist eine Gemeinde im südöstlichen Enzkreis jeweils etwa 15 Kilometer von Pforzheim, Mühlacker und Leonberg entfernt.
Hier finden jährlich Mittelalterliche Reiterspiele statt.
Mönsheim ist über die Buslinie 763 mit Pforzheim und der Buslinie 653 mit Leonberg verbunden.
Geschichte
Die ursprünglich keltische Siedlung wurde im frühen Mittelalter zu einem Rittersitz mit Burg (Diepoldsburg).
Die romanische Nikolaus-Kirche ist in der Zeit zwischen 1050 und 1100 gebaut worden. Sie wurde im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut, dabei bekam sie im Chor und bei der Kanzel frühgotische Fenster.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1140, der Ort war damals im Besitz des Klosters Weißenburg (Wissembourg) und wurde Möbosheim geschrieben.
Graf Ulrich von Württemberg erwarb den Ort 1339. Seine Nachkommen verkauften ihn 1411 an das Kloster Maulbronn. 1442 kam es wieder an die Württemberger. Die Diepoldsburg wurde 1498 vom Herzog von Württemberg an die Gemeinde übergeben und 1645 von einfallenden französischen Truppen niedergebrannt.
Von 1809 bis 1972 gehörte Mönsheim zum Landkreis Leonberg und fiel nach dessen Auflösung 1973 zum Enzkreis.
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.