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Grabdenkmal für Anna Marie von Baden-Durlach: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Grabdenkmal für die Prinzessin Anna Marie von Baden-Durlach (* 4. August 1565; † 8. Oktober 1573), Tochter des Markgrafen Karl II. und der Anna von Pfalz-Veldenz, Grabdenkmal im Stiftschor der Schlosskirche in Pforzheim.png|thumb| ]]
[[Datei:Grabdenkmal für die Prinzessin Anna Marie von Baden-Durlach (* 4. August 1565; † 8. Oktober 1573), Tochter des Markgrafen Karl II. und der Anna von Pfalz-Veldenz, Grabdenkmal im Stiftschor der Schlosskirche in Pforzheim.png|thumb|Grabdenkmal, unzerstört, vor dem Krieg.]]
[[Datei:Grabdenkmal für die Prinzessin Anna Marie von Baden-Durlach (* 4. August 1565; † 8. Oktober 1573), Tochter des Markgrafen Karl II. und der Anna von Pfalz-Veldenz, Grabdenkmal im Stiftschor der Schlosskirche in Pforzheim, heute.jpg|thumb| ]]
[[Datei:Grabdenkmal für die Prinzessin Anna Marie von Baden-Durlach (* 4. August 1565; † 8. Oktober 1573), Tochter des Markgrafen Karl II. und der Anna von Pfalz-Veldenz, Grabdenkmal im Stiftschor der Schlosskirche in Pforzheim, heute.jpg|thumb|das teilweise zerstörte und restaurierte Grabdenkmal heute. ]]





Version vom 27. Mai 2020, 00:18 Uhr

Grabdenkmal, unzerstört, vor dem Krieg.
das teilweise zerstörte und restaurierte Grabdenkmal heute.


Das Grabdenkmal für Prinzessin Anna Marie von Baden-Durlach (* 4. August 1565; † 8. Oktober 1573) in der Schlosskirche in Pforzheim ist ein Kulturdenkmal. Prinzessin Anna Marie von Baden-Durlach wurde als Tochter des Markgrafen Karl II. und der Anna von Pfalz-Veldenz geboren und verstarb im Alter von acht Jahren. Das Denkmal wurde im Krieg beschädigt und mit Ausnahme des bekrönenden Aufsatzes in den Jahren 1956 bis 1957 originalgetreu rekonstruiert.


Denkmalschutz

Emil Lacroix legte 1934 eine repräsentative Darstellung der Inventarisierung der Bau- und Kunstdenkmale in Stadt- und Landkreis Pforzheim vor. Wäre das badische Amt für Denkmalpflege nicht gewesen, hätte Pforzheim auch die berühmten Fürstendenkmäler der Renaissance im Stiftschor der Pforzheimer Schloßkirche St. Michael verloren. Bereits 1942 setzte Lacroix sich dafür ein, die wertvollsten Grabdenkmäler der Schloßkirche durch Mauern und Betondächer vor Luftangriffen zu schützen. Tatsächlich konnte er dieses Ziel 1943 mit dem Bau entsprechender Schutzhäuser erreichen, die den Bomben standhielten. Auf frühen Nachkriegsfotos sind diese Schutzhäuser noch zu sehen.[1]

Folgende fürstlichen Grabdenkmäler im Stiftschor in der Schloßkirche zu Pforzheim wurden durch Mauern und Betondächer vor Luftangriffen geschützt:

Folgende fürstlichen Grabdenkmäler im Stiftschor in der Schloßkirche zu Pforzheim wurden nicht durch Mauern und Betondächer vor Luftangriffen geschützt:

Einzelnachweise

  1. Das Schutzhaus für die Fürstendenkmäler . In: Die Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 231.
  2. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 77.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 230–231.