Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

St.-Candidus-Kirche (Kentheim): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
K hat „St. Candiduskirche“ nach „St.-Candidus-Kirche (Kentheim)“ verschoben
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 5: Zeile 5:


Die romanische Kirche wurde zwischen 950 und 1075 erbaut und ist damit eine der ältesten [[Kirche]]n in Baden-Württemberg. Die St. Candiduskirche wurde auf Veranlassung des Klosters Reichenau gebaut und diente vermutlich zuerst einem Frauenkloster als Kirche. Im Mittelalter hat sich die Kirche zu einem bedeutenden Pfarrzentrum im [[Nordschwarzwald|nördlichen Schwarzwald]] entwickelt. Später sind die Pfarrrechte an [[Zavelstein]] übergegangen. Kulturhistorisch sind die sehenswerten mittelalterlichen Fresken und Grabmale von Bedeutung. Vom württembergischem Landesbischof Frank Otfried July wurde die St. Candiduskirche einmal als seine Lieblingskirche bezeichnet.
Die romanische Kirche wurde zwischen 950 und 1075 erbaut und ist damit eine der ältesten [[Kirche]]n in Baden-Württemberg. Die St. Candiduskirche wurde auf Veranlassung des Klosters Reichenau gebaut und diente vermutlich zuerst einem Frauenkloster als Kirche. Im Mittelalter hat sich die Kirche zu einem bedeutenden Pfarrzentrum im [[Nordschwarzwald|nördlichen Schwarzwald]] entwickelt. Später sind die Pfarrrechte an [[Zavelstein]] übergegangen. Kulturhistorisch sind die sehenswerten mittelalterlichen Fresken und Grabmale von Bedeutung. Vom württembergischem Landesbischof Frank Otfried July wurde die St. Candiduskirche einmal als seine Lieblingskirche bezeichnet.

<div style="clear:both;">
== Bilder der Kirche ==
== Bilder der Kirche ==
<gallery>
<gallery>
Zeile 34: Zeile 34:
{{Nächste Haltestelle|Candidusstraße (Bad Teinach-Zavelstein)|Candidusstraße}}
{{Nächste Haltestelle|Candidusstraße (Bad Teinach-Zavelstein)|Candidusstraße}}
von [[Buslinie 360|Bus 360]] und [[Buslinie 640|Bus 640]].
von [[Buslinie 360|Bus 360]] und [[Buslinie 640|Bus 640]].

== Literatur ==
* Karl Greiner, Siegfried Greiner: ''St. Candiduskirche in Kentheim.'' 5. Auflage. Weberdruck, Pforzheim 1987.
* Otto Teschauer: ''Beobachtungen zur Baugeschichte der St.-Candidus-Kirche in Kentheim, Stadt Bad Teinach-Zavelstein, Kreis Calw.'' In: ''Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg.'' 1991, S. 246–250.
* Kunsthistorischer Wanderführer Württemberg und Hohenzollern: ''Kentheim.'' Belser Verlag, Stuttgart/ Zürich 1984, S. 387.

== Weblinks ==
{{Commonscat}}
*{{Wikipedia}}


[[Kategorie:Kirche (Bad Teinach-Zavelstein)]]
[[Kategorie:Kirche (Bad Teinach-Zavelstein)]]

Aktuelle Version vom 26. März 2020, 16:07 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
Karte anzeigen
Die Kirche in Kentheim von Süden

Die St. Candiduskirche ist eine Kirche im Bad Teinach-Zavelsteiner Ortsteil Kentheim und liegt direkt im Nagoldtal.

Die romanische Kirche wurde zwischen 950 und 1075 erbaut und ist damit eine der ältesten Kirchen in Baden-Württemberg. Die St. Candiduskirche wurde auf Veranlassung des Klosters Reichenau gebaut und diente vermutlich zuerst einem Frauenkloster als Kirche. Im Mittelalter hat sich die Kirche zu einem bedeutenden Pfarrzentrum im nördlichen Schwarzwald entwickelt. Später sind die Pfarrrechte an Zavelstein übergegangen. Kulturhistorisch sind die sehenswerten mittelalterlichen Fresken und Grabmale von Bedeutung. Vom württembergischem Landesbischof Frank Otfried July wurde die St. Candiduskirche einmal als seine Lieblingskirche bezeichnet.

Bilder der Kirche

Bilder an und um die Kirche

ÖPNV

(H)  nächste Haltestelle: Candidusstraße (Bad Teinach-Zavelstein)    


von Bus 360 und Bus 640.

Literatur

  • Karl Greiner, Siegfried Greiner: St. Candiduskirche in Kentheim. 5. Auflage. Weberdruck, Pforzheim 1987.
  • Otto Teschauer: Beobachtungen zur Baugeschichte der St.-Candidus-Kirche in Kentheim, Stadt Bad Teinach-Zavelstein, Kreis Calw. In: Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg. 1991, S. 246–250.
  • Kunsthistorischer Wanderführer Württemberg und Hohenzollern: Kentheim. Belser Verlag, Stuttgart/ Zürich 1984, S. 387.

Weblinks

 Commons: St.-Candidus-Kirche (Kentheim) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien