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Dreiflüssebrunnen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ursprünglich sollte der Brunnen auf dem [[Lindenplatz]] vor der [[Stadtkirche]] aufgestellt werden, jedoch fehlten der Stadt für dessen Umgestaltung damals die Mittel. Außerdem sollen laut dem Heimatforscher [[Oskar Trost]] „einflussreiche Kreise“ das Vorhaben, direkt bei der Stadtkirche einen Brunnen mit drei nackten Mädchengestalten aufzustellen, als anstößig betrachtet und deswegen verhindert haben.
Ursprünglich sollte der Brunnen auf dem [[Lindenplatz]] vor der [[Stadtkirche]] aufgestellt werden, jedoch fehlten der Stadt für dessen Umgestaltung damals die Mittel. Außerdem sollen laut dem Heimatforscher [[Oskar Trost]] „einflussreiche Kreise“ das Vorhaben, direkt bei der Stadtkirche einen Brunnen mit drei nackten Mädchengestalten aufzustellen, als anstößig betrachtet und deswegen verhindert haben.


[[Kategorie:Brunnen (Pforzheim)]]
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[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]
== Weblinks ==
* [http://www.pforzheim.de/tourismus/sehenswertes-pforzheim/brunnen-und-wasserspiele.html#c1764 Drei-Flüsse-Brunnen] auf [[Pforzheim.de]]
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[[Kategorie:Pforzheim]]
[[Kategorie:Kunstwerk]]
[[Kategorie:Brunnen]]
[[Kategorie:Brunnen]]

Version vom 27. Dezember 2018, 10:04 Uhr

Der Dreiflüssebrunnen, häufig auch Dreitälerbrunnen genannt, ist ein Brunnen im oberen Teil der Blumenhofanlage in der Innenstadt von Pforzheim.

Der von dem Pforzheimer Bildhauer Emil Salm geschaffene Brunnen wird durch drei bronzene Mädchenfiguren geprägt, die die drei Flüsse Enz, Nagold und Würm symbolisieren. Er wurde der Stadt Pforzheim von Eberhard Wieland, dem ehemaligen Inhaber der Firma Dr. Th. Wieland zum Geschenk gemacht, 1935 in der damals entstehenden Blumenhofanlage errichtet und am 4. Dezember eingeweiht. Das Brunnenbecken erhielt bei einer Umgestaltung 1964 seine heutige rechteckige Gestalt.

Ursprünglich sollte der Brunnen auf dem Lindenplatz vor der Stadtkirche aufgestellt werden, jedoch fehlten der Stadt für dessen Umgestaltung damals die Mittel. Außerdem sollen laut dem Heimatforscher Oskar Trost „einflussreiche Kreise“ das Vorhaben, direkt bei der Stadtkirche einen Brunnen mit drei nackten Mädchengestalten aufzustellen, als anstößig betrachtet und deswegen verhindert haben.