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Friedrich Wilhelm Klumpp: Unterschied zwischen den Versionen
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| ⚫ | '''Friedrich Wilhelm Klumpp''' (* [[30. April]] [[1790]] in Klosterreichenbach; † [[12. Juli]] [[1868]]) war ein deutscher Sportler. Er ging als "schwäbischer Turnvater" in die Geschichte ein, weil er am [[18. Oktober]] [[1816]] zusammen mit fünf weiteren Sportlern die erste Turngemeinde [[Württemberg]]s gründete. |
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Als Sportstätten dienten das Wagenhaus und das Jagdschloss im [[Kloster Hirsau]]. |
Als Sportstätten dienten das Wagenhaus und das Jagdschloss im [[Kloster Hirsau]]. |
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[[1821]] wurde Klumpp als Professor (d. h. Lehrer) an das Gymnasium in [[Stuttgart]], [[1849]] in die württembergische Oberstudienbehörde berufen. Außer für den Schulturnunterricht setzte er sich auch für eine zeitgemäße Gestaltung des Fremdsprachunterrichts ein. |
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== Weblinks == |
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* [http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/meyers/band/9/seite/0862/meyers_b9_s0862.html Friedrich Wilhelm Klumpp in Meyers Konversationslexikon von 1885-1892] |
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[[Kategorie:Sportler|Klumpp, Friedrich]] |
[[Kategorie:Sportler|Klumpp, Friedrich]] |
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Version vom 7. Juni 2007, 20:02 Uhr
Friedrich Wilhelm Klumpp (* 30. April 1790 in Klosterreichenbach; † 12. Juli 1868) war ein deutscher Sportler. Er ging als "schwäbischer Turnvater" in die Geschichte ein, weil er am 18. Oktober 1816 zusammen mit fünf weiteren Sportlern die erste Turngemeinde Württembergs gründete.
Als Sportstätten dienten das Wagenhaus und das Jagdschloss im Kloster Hirsau.
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Schild am Wagenhaus im Kloster Hirsau
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Wagenhaus im Kloster Hirsau
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Jagdschloss im Kloster Hirsau
1821 wurde Klumpp als Professor (d. h. Lehrer) an das Gymnasium in Stuttgart, 1849 in die württembergische Oberstudienbehörde berufen. Außer für den Schulturnunterricht setzte er sich auch für eine zeitgemäße Gestaltung des Fremdsprachunterrichts ein.