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Im Codex Hirsaugiensis von [[1109]] ist Arnbach unter dem Namen Arenbach erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr [[1271]] schenkten die [[Grafen von Calw]]-Vaihingen dem Kloster Herrenalb die Einkünfte aus dem Dorf. Ahornbach ist ebenfalls ein alter Name für den Ort. |
Im Codex Hirsaugiensis von [[1109]] ist Arnbach unter dem Namen Arenbach erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr [[1271]] schenkten die [[Grafen von Calw]]-Vaihingen dem Kloster Herrenalb die Einkünfte aus dem Dorf. Ahornbach ist ebenfalls ein alter Name für den Ort. |
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Arnbach gehörte kirchlich historisch lange Zeit zu [[Gräfenhausen]]. Bis zum Bau der eigenen Kirche [[1953]]–[[1955]] nutzte Arnbach auch den [[Friedhof Gräfenhausen|Gräfenhausener Friedhof]] mit. Durch diese jahrhundertealte Notwendigkeit entstand der Name ''Totenwegle'' für einen Fußweg zwischen beiden Dörfern. Seit den [[1970er]] Jahren bildet Arnbach gemeinsam mit [[Niebelsbach]] ein evangelisches Pfarramt.<ref>http://www.arnbach-niebelsbach-evangelisch.de/</ref> |
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Im Jahr [[1830]] baute die Gemeinde ein repräsentatives |
Im Jahr [[1830]] baute die Gemeinde ein repräsentatives Rathaus, in dem auch Schulzimmer und Lehrerwohnung untergebracht waren. [[1913]] wurde dann ein eigenes Schulhaus gebaut, das bis heute als solches in Benutzung ist. Arnbach war bis zur großen Gemeindereform [[1974]] eine eigenständige Gemeinde mit eigenem [[:Kategorie:Bürgermeister (Arnbach)|Bürgermeister]] und [[:Kategorie:Gemeinderat (Arnbach)|Gemeinderat]]. |
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* [[Rathaus (Arnbach)|Rathaus]] |
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Aktuelle Version vom 22. April 2024, 15:27 Uhr

Arnbach ist ein Teilort der Stadt Neuenbürg im Enzkreis mit 1686 (Stand 30.08.2017) Einwohnern.
Lage
Der Ort liegt zwischen 350 und 450 Meter hoch in einer Mulde an einem Nord-West-Hang. Arnbach ist auf der Grenze zwischen Buntsandstein und dem fruchtbareren Muschelkalk. Umgeben von Streuobstwiesen mit sehr vielen Kirschen.
Geschichte
Im Codex Hirsaugiensis von 1109 ist Arnbach unter dem Namen Arenbach erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1271 schenkten die Grafen von Calw-Vaihingen dem Kloster Herrenalb die Einkünfte aus dem Dorf. Ahornbach ist ebenfalls ein alter Name für den Ort.
Arnbach gehörte kirchlich historisch lange Zeit zu Gräfenhausen. Bis zum Bau der eigenen Kirche 1953–1955 nutzte Arnbach auch den Gräfenhausener Friedhof mit. Durch diese jahrhundertealte Notwendigkeit entstand der Name Totenwegle für einen Fußweg zwischen beiden Dörfern. Seit den 1970er Jahren bildet Arnbach gemeinsam mit Niebelsbach ein evangelisches Pfarramt.[1]
Im Jahr 1830 baute die Gemeinde ein repräsentatives Rathaus, in dem auch Schulzimmer und Lehrerwohnung untergebracht waren. 1913 wurde dann ein eigenes Schulhaus gebaut, das bis heute als solches in Benutzung ist. Arnbach war bis zur großen Gemeindereform 1974 eine eigenständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister und Gemeinderat.
Verkehr
Arnbach wird durch die Buslinie 724 nach Neuenbürg und durch die Buslinie 718 nach Pforzheim bedient.
Sehenswürdigkeiten

Vereine
Einzelnachweise
Weblinks
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Arnbach”
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