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Gündelbach: Unterschied zwischen den Versionen
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Seit der ersten Hälfte [[12. Jahrhundert]] gehörte Gündelbach dem [[Kloster Hirsau]]. Die Ortsherrschaft hatten die [[Grafen von Vaihingen]], verkauften sie jedoch 1277 an das [[Kloster Maulbronn]]. Nach der Aufhebung des Klosters Maulbronn wurde das Dorf dem württembergischen Klosteramt, ab 1806 [[Oberamt Maulbronn]], zugeteilt. 1938 kam es zum [[Landkreis Vaihingen]]. 1972 wurde der Ort nach [[Vaihingen an der Enz]] eingemeindet. |
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In Gündelbach gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten. |
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Aktuelle Version vom 28. Juli 2023, 17:26 Uhr



Gündelbach ist ein Stadtteil der Großen Kreisstadt Vaihingen an der Enz im Landkreis Ludwigsburg.
Das Weindorf liegt am Fuße des Wachtkopfs.
Lage
Gündelbach liegt etwa vier Kilometer nördlich von Vaihingen an der Landesstraße 1131, im Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Der Ort liegt an der Metter. In der Flußsenke ist noch ein Hügel einer ehemaligen Burg zu erkennen.
Geschichte
Gündelbach wurde etwa 1100 das erste mal unter dem Namen Grindratbach erwähnt.
Seit der ersten Hälfte 12. Jahrhundert gehörte Gündelbach dem Kloster Hirsau. Die Ortsherrschaft hatten die Grafen von Vaihingen, verkauften sie jedoch 1277 an das Kloster Maulbronn. Nach der Aufhebung des Klosters Maulbronn wurde das Dorf dem württembergischen Klosteramt, ab 1806 Oberamt Maulbronn, zugeteilt. 1938 kam es zum Landkreis Vaihingen. 1972 wurde der Ort nach Vaihingen an der Enz eingemeindet.
Wappen
Das Dorfwappen zeigt den Kirchenpatron St. Laurentius.
Sehenswürdigkeiten
- Die Laurentiuskirche ist die historische Ortskirche.
- Das Rathaus ist ein repräsentativer historischer Fachwerkbau.
Sonstiges
In Gündelbach gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten.
Weblinks
Aurich, Ensingen, Enzweihingen, Gündelbach, Horrheim, Kleinglattbach, Riet und Roßwag bilden zusammen die Stadt Vaihingen an der Enz.
