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Oskar Emsheimer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Oskar Emsheimer''' (geboren [[1. Juli]] [[1867]], am [[7. September]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen Récébédou gestorben) betrieb mit seiner Frau eine Weinhandlung und war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]..
'''Oskar Emsheimer''' (* [[Geburtstag::1. Juli]] [[Geburtsjahr::1867]]; am [[7. September]] [[1941]] nach {{gestorben in|Gurs}} deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen Récébédou gestorben) war [[Ist::Kaufmann]] in [[Tätig in::Pforzheim]] und betrieb mit seiner Frau eine Weinhandlung. Er wurde als [[ist::Jude]] zum [[Ist::NS-Opfer|Opfer der Nationalsozialisten]].


==Leben==
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[[Kategorie:Mann]]
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[[Kategorie:NS-Opfer]]
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Aktuelle Version vom 21. Juni 2019, 23:37 Uhr

Oskar Emsheimer (* 1. Juli 1867; am 7. September 1941 nach Gurs deportiert, im Lager für alte und kranke Menschen Récébédou gestorben) war Kaufmann in Pforzheim und betrieb mit seiner Frau eine Weinhandlung. Er wurde als Jude zum Opfer der Nationalsozialisten.

Leben

Oskar Emsheimer gehörte zur jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wohnte in der Stiftstraße 2 (heutige Theaterstraße).

Deportation

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Oskar Emsheimer und seine Frau aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 193 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich.

Oskar Emsheimer erkrankte im Lager, deswegen brachten ihn Hilfsorganisationen in ein Lager für alte und kranke Menschen in Récébédou.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Oskar Emsheimer und seine Frau Alice am 28. April 2010 ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Theaterstraße 5 in den Boden eingelassen.

Quellen

Weblinks