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Der '''Katharinentaler Hof''' liegt auf dem Gemeindegebiet von [[Neulingen]], 3 km südlich von [[Göbrichen]], 3 km westlich von [[Kieselbronn]] und 6 km nördlich von [[Pforzheim]]. Er befand sich früher im Besitz des [[Haus Baden|Markgrafen von Baden]]. Die [[Stadt Pforzheim]] kaufte ihn vor einigen Jahren auf. Das Gelände um den Katharinentaler Hof, die sog. ''Katharinentaler Senke'', liegt auf einer Löss-Schicht, die stellenweise 10 m mächtig ist. Die Fuchsloch-[[Doline]] ist der tiefste Punkt der Umgebung. In ihr sammelt sich das Regenwasser, das dann unterirdisch in Richtung [[Bretten]] abfließt. |
Der '''Katharinentaler Hof''' liegt auf dem Gemeindegebiet von [[Neulingen]], 3 km südlich von [[Göbrichen]], 3 km westlich von [[Kieselbronn]] und 6 km nördlich von [[Pforzheim]]. Er befand sich früher im Besitz des [[Haus Baden|Markgrafen von Baden]]. Die [[Stadt Pforzheim]] kaufte ihn vor einigen Jahren auf. Das Gelände um den Katharinentaler Hof, die sog. ''Katharinentaler Senke'', liegt auf einer Löss-Schicht, die stellenweise 10 m mächtig ist. Die Fuchsloch-[[Doline]] ist der tiefste Punkt der Umgebung. In ihr sammelt sich das Regenwasser, das dann unterirdisch in Richtung [[Bretten]] abfließt. |
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Die [[Künstlergilde Buslat]] hat auf dem Katharinentaler Hof einen Ausstellungsraum der Samstags von 15-18 Uhr und Sonntags von 11-18 Uhr geöffnet ist. |
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== Geschichte == |
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Der Katharinentaler Hof befand sich im [[18. Jahrhundert]] im Besitz der Reichsgräfin von [[Hochberg]] und gelangte später an die Markgrafschaft Baden. Der heutige Gutshof ([[1967]]), der von dem Baumeister [[Friedrich Weinbrenner]] in den Jahren [[1808]] bis [[1809]] konzipiert wurde, hat mit der ehemaligen Anlage von [[1750]] nichts mehr gemein. Es ist ein geschlossener, symmetrisch umbauter Hof. Die Gebäude sind planmäßig und funktional sinnvoll angeordnet. An der Straße liegt das Wohnhaus mit der Verwaltung. An der gegenüberliegenden Hofseite steht die Scheune, an die sich nach beiden Seiten Ställe und Schuppen anschließen. Die Gebäude wurden aus Gründen der Feuergefahr nicht zusammengebaut und sind rings mit einer hohen Mauer umgeben. |
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* [http://maps.google.com/maps?f=q&hl=de&geocode=&q=Katharinenthalerhof,+75177&sll=48.930411,8.704301&sspn=0.066651,0.158958&ie=UTF8&t=h&z=16&om=1 Katharinentaler Hof bei GoogleMaps] |
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[[Kategorie:Neulingen]] |
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Aktuelle Version vom 18. November 2018, 12:18 Uhr

Der Katharinentaler Hof liegt auf dem Gemeindegebiet von Neulingen, 3 km südlich von Göbrichen, 3 km westlich von Kieselbronn und 6 km nördlich von Pforzheim. Er befand sich früher im Besitz des Markgrafen von Baden. Die Stadt Pforzheim kaufte ihn vor einigen Jahren auf. Das Gelände um den Katharinentaler Hof, die sog. Katharinentaler Senke, liegt auf einer Löss-Schicht, die stellenweise 10 m mächtig ist. Die Fuchsloch-Doline ist der tiefste Punkt der Umgebung. In ihr sammelt sich das Regenwasser, das dann unterirdisch in Richtung Bretten abfließt.
Obwohl der Hof auf Neulinger Gemarkung und somit im Enzkreis liegt, ist die Postleitzahl die gleiche wie die der Pforzheimer Nordstadt: 75177.
Die Künstlergilde Buslat hat auf dem Katharinentaler Hof einen Ausstellungsraum der Samstags von 15-18 Uhr und Sonntags von 11-18 Uhr geöffnet ist.
Geschichte
Der Katharinentaler Hof befand sich im 18. Jahrhundert im Besitz der Reichsgräfin von Hochberg und gelangte später an die Markgrafschaft Baden. Der heutige Gutshof (1967), der von dem Baumeister Friedrich Weinbrenner in den Jahren 1808 bis 1809 konzipiert wurde, hat mit der ehemaligen Anlage von 1750 nichts mehr gemein. Es ist ein geschlossener, symmetrisch umbauter Hof. Die Gebäude sind planmäßig und funktional sinnvoll angeordnet. An der Straße liegt das Wohnhaus mit der Verwaltung. An der gegenüberliegenden Hofseite steht die Scheune, an die sich nach beiden Seiten Ställe und Schuppen anschließen. Die Gebäude wurden aus Gründen der Feuergefahr nicht zusammengebaut und sind rings mit einer hohen Mauer umgeben.
