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Louise Neuburger: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:LouiseNeuburgerGrab.jpg|thumb|Grabstein von Louise Neuburger auf dem Friedhof in Gurs]]
'''Luise Neuburger''', geborene Strauß (*[[25. November]] [[1864]] in ''[unbekannt ?]''; starb [[21. Januar]] [[1942]] in Gurs) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].
'''Luise Neuburger''', geborene Strauß (geboren [[25. November]] [[1864]]; gestorben [[21. Januar]] [[1942]] in [[Gurs]]) war Opfer des [[Nationalsozialismus]].


== Deportation ==
== Deportation ==
Luise Neuburger wird wie weitere 194 Personen am 22. 10. 1940 von [[Pforzheim]] ins südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Sie stirbt dort unter ungeklärten Umständen am 21. 1. 1942.
Luise Neuburger wird wie weitere 194 Personen am [[22. Oktober]] [[1940]] von [[Pforzheim]] ins südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Sie stirbt dort unter ungeklärten Umständen am 21. Januar 1942.


== Erinnerung ==
== Erinnerung ==
[[2008]] wurde für sie am [[13. März]] im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" ein Stein vor ihrer letzten Wohnadresse, der [[Leopoldstraße]] 11, in den Boden eingelassen.
[[2008]] wurde für Luise Neuburger am [[13. März]] im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" ein Stein vor ihrer letzten Wohnadresse, der [[Leopoldstraße]] 11, in den Boden eingelassen.


== Literatur ==
== Literatur ==
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Gerhard Brändle, Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim, Pforzheim, 1985

== Weblinks ==
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[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]

Aktuelle Version vom 20. April 2020, 08:15 Uhr

Grabstein von Louise Neuburger auf dem Friedhof in Gurs

Luise Neuburger, geborene Strauß (geboren 25. November 1864; gestorben 21. Januar 1942 in Gurs) war Opfer des Nationalsozialismus.

Deportation

Luise Neuburger wird wie weitere 194 Personen am 22. Oktober 1940 von Pforzheim ins südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Sie stirbt dort unter ungeklärten Umständen am 21. Januar 1942.

Erinnerung

2008 wurde für Luise Neuburger am 13. März im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" ein Stein vor ihrer letzten Wohnadresse, der Leopoldstraße 11, in den Boden eingelassen.

Literatur

  • Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0

Weblinks