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Gottfried Ulrich David Kapff: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er war Pfarrersohn, studierte ab 1786 in Tübingen, war 1798 Präzeptor in Göppingen, 1804 Diakon in Brackenheim, wurde 1812 Spezialsuperintendent in [[Tätig in::Bad Wildbad|Wildbad]] und wurde 1815 in selber Stellung nach Herrenberg berufen, verstarb aber noch vor Dienstantritt.
Er war Pfarrersohn, studierte ab 1786 in Tübingen, war 1798 Präzeptor in Göppingen, 1804 Diakon in Brackenheim, wurde 1812 Spezialsuperintendent in [[Tätig in::Bad Wildbad|Wildbad]] und wurde 1815 in selber Stellung nach Herrenberg berufen, verstarb aber noch vor Dienstantritt.


Er heiratete [[Heirat::1798]] in Calw [[Verheiratet mit::Eberhardine Friedrieke Hehl]] (1773-1855), die Tochter des Oberamtmanns [[Christian Friedrich Hehl]]. Der Ehe entstammten neun Kinder, von denen einige früh starben.
Er heiratete [[Heirat::1798]] in Calw {{Verheiratet mit|Eberhardine Friedrieke Hehl}} (1773-1855), die Tochter des Oberamtmanns [[Christian Friedrich Hehl]]. Der Ehe entstammten neun Kinder, von denen einige früh starben.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:54 Uhr

Gottfried Ulrich David Kapff (* 9. Februar 1768 in Göppingen; † 14. Februar 1815 in Bad Wildbad) war von 1812 bis 1815 Spezialsuperintendent in Wildbad.

Er war Pfarrersohn, studierte ab 1786 in Tübingen, war 1798 Präzeptor in Göppingen, 1804 Diakon in Brackenheim, wurde 1812 Spezialsuperintendent in Wildbad und wurde 1815 in selber Stellung nach Herrenberg berufen, verstarb aber noch vor Dienstantritt.

Er heiratete 1798 in Calw Eberhardine Friedrieke Hehl (1773-1855), die Tochter des Oberamtmanns Christian Friedrich Hehl. Der Ehe entstammten neun Kinder, von denen einige früh starben.

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