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'''Emil Wagner''' (* [[Geburtstag::25. Juli]] [[Geburtsjahr::1891]] in {{Geboren in|Calw}}; † [[Todestag::17. Juni]] [[Todesjahr::1975]] in {{Gestorben in|Calw}}) war [[Ist::Unternehmer]] und von 1945 bis 1949 [[Ist::Landrat]] im [[Landkreis Calw]]. |
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Er machte eine kaufmännische Lehre in Stuttgart und war von 1915 bis 1919 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Wirk- und Strickverbandes in Berlin. Danach war er Teilhaber und bald alleiniger Inhaber der Strickwarenfabrik Wagner in Calw. Als parteiloser Unternehmer wurde er 1945 von der französischen Militärregierung als Landrat von Calw eingesetzt. In diesem Amt hatte Wagner mit der Ernährungssicherung, der Beschaffung von Wohnraum, der Aufrechterhaltung des Verkehrs und dem Wiederaufbau der Kreisverwaltung die typischen Nachkriegsaufgaben zu erledigen. 1949 schied er aus dem Amt aus, um sich wieder primär seinem Unternehmen widmen zu können. |
Er machte eine kaufmännische Lehre in Stuttgart und war von 1915 bis 1919 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Wirk- und Strickverbandes in Berlin. Danach war er Teilhaber und bald alleiniger Inhaber der Strickwarenfabrik Wagner in Calw. Als parteiloser Unternehmer wurde er 1945 von der französischen Militärregierung als Landrat von Calw eingesetzt. In diesem Amt hatte Wagner mit der Ernährungssicherung, der Beschaffung von Wohnraum, der Aufrechterhaltung des Verkehrs und dem Wiederaufbau der Kreisverwaltung die typischen Nachkriegsaufgaben zu erledigen. 1949 schied er aus dem Amt aus, um sich wieder primär seinem Unternehmen widmen zu können. |
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Aktuelle Version vom 3. Juli 2020, 14:45 Uhr
Emil Wagner (* 25. Juli 1891 in Calw; † 17. Juni 1975 in Calw) war Unternehmer und von 1945 bis 1949 Landrat im Landkreis Calw.
Er machte eine kaufmännische Lehre in Stuttgart und war von 1915 bis 1919 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Wirk- und Strickverbandes in Berlin. Danach war er Teilhaber und bald alleiniger Inhaber der Strickwarenfabrik Wagner in Calw. Als parteiloser Unternehmer wurde er 1945 von der französischen Militärregierung als Landrat von Calw eingesetzt. In diesem Amt hatte Wagner mit der Ernährungssicherung, der Beschaffung von Wohnraum, der Aufrechterhaltung des Verkehrs und dem Wiederaufbau der Kreisverwaltung die typischen Nachkriegsaufgaben zu erledigen. 1949 schied er aus dem Amt aus, um sich wieder primär seinem Unternehmen widmen zu können.
Literatur
- Gregor Swierczyna: Vom Vogt zum Landrat. In: Der Landkreis Calw. Ein Jahrbuch, Bd. 21, 2003, S. 9-31, hier S. 18-19.