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Ethel Zloczower: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Ethel Zloczower ''' (geboren [[16. November]] [[1924]]) war Schülerin in [[Pforzheim]]. Sie war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.
'''Ethel Zloczower ''' (geboren [[16. November]] [[1924]]) war Schülerin in [[Pforzheim]]. Sie war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) überlebt.



== Verfolgung ==
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[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]
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Aktuelle Version vom 11. Januar 2019, 11:44 Uhr

Stolperstein am Osterfeld
Stolperstein am Osterfeld

Ethel Zloczower (geboren 16. November 1924) war Schülerin in Pforzheim. Sie war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) überlebt.

Verfolgung

Ethel musste wie ihre Geschwister Adelheid und Sally ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeldschule besuchen.

Deportation

Sie wurde mit ihren Eltern Marcel und Sofie – sie hatten eine Eiergroßhandlung – sowie den Geschwistern Adelheid und Sally am 22. Oktober 1940 aus der Rennfeldstraße 3 in das Internierungslager Gurs deportiert.

Rettung

Die gesamte Familie konnte sich in die USA retten.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Ethel Zloczower am 27. Januar 2011 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.

Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.

Literatur

  • Gerhard Brändle mit Sarah Hary: „... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs (= Pforzheimer Hefte Nr. 10); herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4
  • derselbe: „Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten", in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim 2000 [ohne ISBN]
  • Gerhard Brändle, mit Rebecca Eger: Schikaniert, diskriminiert, vertrieben, deportiert...: Biographien der Kinder und Lehrkräfte am "Schulgetto" an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936–1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld am 27.1.2011; herausgegeben von der Osterfeld-Realschule, Pforzheim 2011 [ohne ISBN]

Weblinks