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Schönklinger Gang: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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K Am Ostweg
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Im Zuge der Restaurierungsarbeiten sollte zudem die Belüftung des Stollens verbessert werden um den verschiedenen im Würmtal anzufindenden Fledermausarten eine geeignete Überwinterungsmöglichkeit zu bieten. Solche Winterquartieren müssen kühl und frostfrei, feucht, belüftet aber ohne permanenten Luftzug und ohne die Gefahr von Störungen sein. Um eine störungsfreie Überwinterung zu ermöglichen wurde ein spezielles Tor verbaut, durch das die Fledermäuse problemlos passieren können aber ungebetene Störenfriede außen vor lässt.
Im Zuge der Restaurierungsarbeiten sollte zudem die Belüftung des Stollens verbessert werden um den verschiedenen im Würmtal anzufindenden Fledermausarten eine geeignete Überwinterungsmöglichkeit zu bieten. Solche Winterquartieren müssen kühl und frostfrei, feucht, belüftet aber ohne permanenten Luftzug und ohne die Gefahr von Störungen sein. Um eine störungsfreie Überwinterung zu ermöglichen wurde ein spezielles Tor verbaut, durch das die Fledermäuse problemlos passieren können aber ungebetene Störenfriede außen vor lässt.


Parallel nördlich zum Schöcklinger Gang verläuft der [[Liebenecker Gang]].
Parallel nördlich zum Schönklinger Gang verläuft der [[Liebenecker Gang]].


[[Kategorie:Würmtal]]
[[Kategorie:Würmtal]]
[[Kategorie:Ostweg]]

Aktuelle Version vom 11. März 2009, 08:04 Uhr

Eingang des Schönklinger Gangs

Der Schönklinger Gang ist ein Stollen eines stillgelegten Brauneisenbergwerks im Würmtal. Er befindet sich am Ostweg etwas nördlich der Burg Liebeneck.

Der Stollen wurde 2005 im Auftrag des Amts für Umweltschutz der Stadt Pforzheim restauriert, da er einzustürzen drohte.

Im Zuge der Restaurierungsarbeiten sollte zudem die Belüftung des Stollens verbessert werden um den verschiedenen im Würmtal anzufindenden Fledermausarten eine geeignete Überwinterungsmöglichkeit zu bieten. Solche Winterquartieren müssen kühl und frostfrei, feucht, belüftet aber ohne permanenten Luftzug und ohne die Gefahr von Störungen sein. Um eine störungsfreie Überwinterung zu ermöglichen wurde ein spezielles Tor verbaut, durch das die Fledermäuse problemlos passieren können aber ungebetene Störenfriede außen vor lässt.

Parallel nördlich zum Schönklinger Gang verläuft der Liebenecker Gang.