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Gustav-Heinemann-Schule: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Die Gustav-Heinemann-Schule ist eine Ausbildungsstätte für Geistigbehinderte in [[Pforzheim]].
Die '''Gustav-Heinemann-Schule''' ist eine sonderpädagogische [[ist::Schule]] für geistig sowie körperlich-motorisch eingeschränkte Schülerinnen und Schüler in [[in::Pforzheim]] mit zahlreichen Außenstandorten in Pforzheim und verschiedenen Orten des [[Enzkreis]]es. Träger der Schule ist der Enzkreis.
Träger der Schule ist der [[Enzkreis]].


== Allgemeines ==
Schulleiter ist Klaus-Peter Böhringer, seine Stellvertreterin ist Konrektorin Sylvia Storz-Veigel.
Schulleiter ist Daniel Heintzmann, seine Stellvertreter sind die 1. Konrektorin Birgit Blömer und der 2. Konrektor Reinhard Matz (Stand: Juni 2006).


Die Gustav-Heinemann-Schule wird von etwa 330 Schülerinnen und Schülern besucht (Stand: Juni 2006).
Die Gustav-Heinemann-Schule wurde [[1966]] in der [[Nordstadtschule]] eröffnet. [[1971]] ist die Schule in die ehemalige Landwirtschaftliche Berufsschule an der Habsburgerstrasse umgezogen. Den Namen Gustav-Heinemann-Schule erhielt die Schule [[1979]]. [[1981]] bis [[1983]] wurde die Schule nach [[Ispringen]] ausgelagert um die Schulgebäude umfassend zu renovieren. 1983 wurde die Schule am Winterrain in Ispringen errichtet und der neu renovierte Bau in Pforzheim wieder bezogen. Die Schule wurde zwischen beiden Standorten aufgeteilt. [[2005]] bis [[2006]] wurde die Pforzheimer Schule durch Baumaßnahmen erweitert.


Der Schulbetrieb ist auf zahlreiche Standorte verteilt, neben den beiden Hauptstandorten ("Lerncampus") am Pforzheimer [[Buckenberg]] und in [[Bauschlott]] gibt es Außenstellen in der Pforzheimer [[Nordstadt]], in [[Dietlingen]], [[Dennach]], [[Pfinzweiler]], [[Zaisersweiher]] sowie in Kooperation mit der Grundschule [[Kieselbronn]], der [[Henri-Arnaud-Grundschule Ötisheim]], der Grundschule [[Wiernsheim]], der [[Karl-Friedrich-Schule|Karl-Friedrich-Werkrealschule]] Eutingen, der Beruflichen Schule [[Mühlacker]], der Gemeinschaftsschule [[Mönsheim]] und der [[Pestalozzischule]] Pforzheim.<ref>[https://ghs-pf.de/ueber-uns/lernorte/ Gustav-Heinemann-Schule: ''Lernorte'']</ref>
Die Gustav-Heinemann-Schule wird etwa von 160 Schülern besucht.


== Geschichte ==
Einzelne Klassen der Schule sind ausgelagert, sie befinden sich in [[Wurmberg]], [[Kieselbronn]], [[Dennach]], [[Zaisersweiher]], [[Wiernsheim]], in der [[Nordstadt]] und im [[Arlinger]].
[[Datei:GustavHeinemannSchule.jpg|thumb|Die Gustav-Heinemann-Schule an der Habsburgerstraße (2010)]]
Die Gustav-Heinemann-Schule wurde [[1966]] in der [[Nordstadtschule]] eröffnet. 1971 ist die Schule in die ehemalige Landwirtschaftliche Berufsschule an der [[Habsburgerstraße]] 14 umgezogen. Den Namen Gustav-Heinemann-Schule erhielt die Schule 1979. 1981 bis 1983 wurde die Schule nach [[Ispringen]] ausgelagert, um die Schulgebäude umfassend zu renovieren. 1983 wurde die [[Schule am Winterrain]] in Ispringen errichtet und der neu renovierte Bau in Pforzheim wieder bezogen. Die Schule wurde zwischen beiden Standorten aufgeteilt. 2004 bis 2006 wurde die Pforzheimer Schule durch Baumaßnahmen erweitert.

Im Jahr [[2017]] mussten die Schulgebäude an der Habsburgerstraße wegen schwerer Bau- und Brandschutzmängel, insbesondere an den 2004/2006 errichteten Gebäudeteilen, geschlossen werden. Der Schulbetrieb wurde provisorisch auf verschiedene Standorte, unter anderem in [[Bauschlott]], verteilt<ref>{{pz-online|region_artikel,-Ein-Schulhaus-ohne-Schueler-beschaeftigt-die-Politik-_arid,1305919.html|Ein Schulhaus ohne Schüler beschäftigt die Politik|15. Juli 2019}}</ref>, was teilweise auch schon zuvor der Fall gewesen war. Im Herbst 2019 wurde als dauerhafteres Provisorium der aus Containern errichtete Lerncampus "Buckenberg" an der [[Kaulbachstraße]] 20 in Pforzheim als Hauptstandort der Gustav-Heinemann-Schule dem Schulbetrieb übergeben.<ref>{{pz-online|pforzheim_artikel,-Buckenberg-Lerncampus-als-Ersatz-fuer-Gustav-Heinemann-Schule-eingeweiht-_arid,1379206.html|Buckenberg-Lerncampus als Ersatz für Gustav-Heinemann-Schule eingeweiht|8. Dezember 2019}}</ref>

== Planungen ==
Auf Dauer ist geplant, auf einem bisherigen Sportplatzgelände am [[Strietweg]] einen neuen Schulcampus für die Gustav-Heinemann-Schule zu errichten<ref>{{pz-online|region_artikel,-Sonderpaedagogische-Gustav-Heinemann-Schule-Neue-Standorte-in-Muehlacker-Oetisheim-und-Wiernsheim-_arid,1643756.html|Sonderpädagogische Gustav-Heinemann-Schule: Neue Standorte in Mühlacker, Ötisheim und Wiernsheim|2. Dezember 2021}}</ref>, wobei auch die Bündelung mit weiteren Schulen der [[Stadt Pforzheim]] am selben Standort im Gespräch ist.<ref>{{pz-online|pforzheim_artikel,-200-Millionen-Projekt-in-Pforzheim-Bildungscampus-auf-dem-Buckenberg-nimmt-wieder-Fahrt-auf-_arid,2357731.html|200-Millionen-Projekt in Pforzheim: Bildungscampus auf dem Buckenberg nimmt wieder Fahrt auf|30. Juni 2026}} (Bezahlschranke)</ref>

Auch den leerstehenden alten Schulstandort an der Habsburgerstraße hat der Enzkreis 2025 beschlossen zu reaktivieren. Hierfür soll das ursprüngliche Schulgebäude von 1951 entkernt und saniert werden, während die mangelhaften neueren Gebäudeteile abgerissen und durch einen neuen Anbau ersetzt werden sollen. Nach Fertigstellung soll daraus eine Außenstelle zur Entlastung der überbelegten Schule Am Winterrain in Ispringen werden.<ref>{{pz-online|region_artikel,-Kuenftige-Nutzung-der-ehemaligen-Gustav-Heinemann-Schule-Viele-Fragezeichen-im-Enzkreis-Ausschuss-_arid,2282123.html|Künftige Nutzung der ehemaligen Gustav-Heinemann-Schule: Viele Fragezeichen im Enzkreis-Ausschuss|23. Oktober 2025}} (Bezahlschranke)</ref><ref>{{pz-online|region_artikel,-Gustav-Heinemann-Schule-Teure-Sanierung-und-Teilabriss-beschlossen-Fertigstellung-2029-geplant-_arid,2303184.html|Gustav-Heinemann-Schule: Teure Sanierung und Teilabriss beschlossen – Fertigstellung 2029 geplant|9. Dezember 2025}} (Bezahlschranke)</ref>
== Adresse ==
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== Weblinks ==
== Weblinks ==
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[[Kategorie:Enzkreis]]
[[Kategorie:Schule (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Pforzheim]]
[[Kategorie:Förderschule]]
[[Kategorie:Förderschule]]
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Schulgebäude]]
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]

Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 23:18 Uhr

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Die Gustav-Heinemann-Schule ist eine sonderpädagogische Schule für geistig sowie körperlich-motorisch eingeschränkte Schülerinnen und Schüler in Pforzheim mit zahlreichen Außenstandorten in Pforzheim und verschiedenen Orten des Enzkreises. Träger der Schule ist der Enzkreis.

Allgemeines

Schulleiter ist Daniel Heintzmann, seine Stellvertreter sind die 1. Konrektorin Birgit Blömer und der 2. Konrektor Reinhard Matz (Stand: Juni 2006).

Die Gustav-Heinemann-Schule wird von etwa 330 Schülerinnen und Schülern besucht (Stand: Juni 2006).

Der Schulbetrieb ist auf zahlreiche Standorte verteilt, neben den beiden Hauptstandorten ("Lerncampus") am Pforzheimer Buckenberg und in Bauschlott gibt es Außenstellen in der Pforzheimer Nordstadt, in Dietlingen, Dennach, Pfinzweiler, Zaisersweiher sowie in Kooperation mit der Grundschule Kieselbronn, der Henri-Arnaud-Grundschule Ötisheim, der Grundschule Wiernsheim, der Karl-Friedrich-Werkrealschule Eutingen, der Beruflichen Schule Mühlacker, der Gemeinschaftsschule Mönsheim und der Pestalozzischule Pforzheim.[1]

Geschichte

Die Gustav-Heinemann-Schule an der Habsburgerstraße (2010)

Die Gustav-Heinemann-Schule wurde 1966 in der Nordstadtschule eröffnet. 1971 ist die Schule in die ehemalige Landwirtschaftliche Berufsschule an der Habsburgerstraße 14 umgezogen. Den Namen Gustav-Heinemann-Schule erhielt die Schule 1979. 1981 bis 1983 wurde die Schule nach Ispringen ausgelagert, um die Schulgebäude umfassend zu renovieren. 1983 wurde die Schule am Winterrain in Ispringen errichtet und der neu renovierte Bau in Pforzheim wieder bezogen. Die Schule wurde zwischen beiden Standorten aufgeteilt. 2004 bis 2006 wurde die Pforzheimer Schule durch Baumaßnahmen erweitert.

Im Jahr 2017 mussten die Schulgebäude an der Habsburgerstraße wegen schwerer Bau- und Brandschutzmängel, insbesondere an den 2004/2006 errichteten Gebäudeteilen, geschlossen werden. Der Schulbetrieb wurde provisorisch auf verschiedene Standorte, unter anderem in Bauschlott, verteilt[2], was teilweise auch schon zuvor der Fall gewesen war. Im Herbst 2019 wurde als dauerhafteres Provisorium der aus Containern errichtete Lerncampus "Buckenberg" an der Kaulbachstraße 20 in Pforzheim als Hauptstandort der Gustav-Heinemann-Schule dem Schulbetrieb übergeben.[3]

Planungen

Auf Dauer ist geplant, auf einem bisherigen Sportplatzgelände am Strietweg einen neuen Schulcampus für die Gustav-Heinemann-Schule zu errichten[4], wobei auch die Bündelung mit weiteren Schulen der Stadt Pforzheim am selben Standort im Gespräch ist.[5]

Auch den leerstehenden alten Schulstandort an der Habsburgerstraße hat der Enzkreis 2025 beschlossen zu reaktivieren. Hierfür soll das ursprüngliche Schulgebäude von 1951 entkernt und saniert werden, während die mangelhaften neueren Gebäudeteile abgerissen und durch einen neuen Anbau ersetzt werden sollen. Nach Fertigstellung soll daraus eine Außenstelle zur Entlastung der überbelegten Schule Am Winterrain in Ispringen werden.[6][7]

Adresse

Gustav-Heinemann-Schule
Kaulbachstraße 20
75175 Pforzheim
Telefon: (0 72 31) 15 44 640
Telefax: (0 72 31) 15 44 650
E-Mail: ghs.sekretariatenzkreis.de

Einzelnachweise

Weblinks