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Nach dem Tod mehrerer Jugendlicher im November 2024 wurde die Hohe Warte gesperrt.<ref>{{pz-online|pforzheim_artikel,-Drei-Jugendliche-sterben-am-Hohenwarter-Aussichtsturm-Grosse-Trauer-und-provisorische-Sperrung-_arid,2146425.html|Drei Jugendliche sterben am Hohenwarter Aussichtsturm - Große Trauer und provisorische Sperrung|29. November 2024}}</ref> |
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Es folgten Überlegungen, Sicherungseinrichtungen am Aussichtsturm anzubringen. Ein im Hinblick darauf in Auftrag gegebenes statisches Gutachten ergab jedoch, dass die ungenügend gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützte Holzkonstruktion in Teilen morsch geworden war und der Turm, selbst ohne zusätzlich hinzukommende Lasten, nicht mehr als standfest gelten konnte. Als Folge ordnete die Stadtverwaltung im September 2025 den weitgehenden Abbau des Turmes an.<ref>{{pz-online|pforzheim_artikel,-Entscheidung-getroffen-Hohe-Warte-soll-bis-zum-Winter-abgebaut-werden-_arid,2270167.html|Entscheidung getroffen: "Hohe Warte" soll bis zum Winter abgebaut werden|24. September 2025}}</ref> |
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Datei:Hohenwart Stromberg 2010-08-21.jpg|Blick auf Hohenwart und den [[Stromberg]] am Horizont |
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==Weblinks== |
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[[Kategorie:Turm]] |
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Aktuelle Version vom 24. Juni 2026, 12:00 Uhr
Die in diesem Artikel beschriebene Örtlichkeit oder Einrichtung besteht nicht mehr in der beschriebenen Form.
Dieser Artikel dient zur Dokumentation der Vergangenheit.

Die Hohe Warte war ein 44 m hoher Aussichtsturm in Holzkonstruktion in der Nähe des Pforzheimer Stadtteils Hohenwart, der eine hervorragende Fernsicht bot.
Geschichte
Nach dem Orkan Lothar am 26. Dezember 1999 entstand am oberen Nagoldhang eine circa 200 Hektar große Sturmkahlfläche. Die dadurch entstandene Aussicht gab den Ausschlag dafür, hier einen Aussichtsturm zu errichten. Der Name des Turms "Hohe Warte" ist eine Anlehnung an den Ortsnamen Hohenwart.
Zur 573 m ü. NN gelegenen Aussichtsplattform führten 192 Stufen.
Nach dem Tod mehrerer Jugendlicher im November 2024 wurde die Hohe Warte gesperrt.[1] Es folgten Überlegungen, Sicherungseinrichtungen am Aussichtsturm anzubringen. Ein im Hinblick darauf in Auftrag gegebenes statisches Gutachten ergab jedoch, dass die ungenügend gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützte Holzkonstruktion in Teilen morsch geworden war und der Turm, selbst ohne zusätzlich hinzukommende Lasten, nicht mehr als standfest gelten konnte. Als Folge ordnete die Stadtverwaltung im September 2025 den weitgehenden Abbau des Turmes an.[2]
Haben Sie Suizidgedanken? Bleiben Sie mit Ihrer Situation nicht alleine und sprechen Sie unbedingt mit jemandem darüber. Es gibt immer Auswege, auch wenn es Ihnen gerade vielleicht nicht so vorkommt.
Kostenlose und anonyme Anlaufstellen (rund um die Uhr):
- Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
- Chat-Seelsorge: Online-Beratung der Telefonseelsorge
- Nummer gegen Kummer (für Kinder und Jugendliche): 116 111
Nothilfe in akuten Fällen:
- Polizei (110)
- Rettungsdienste (112)
Die Gesellschaft für Suizidprävention führt eine Übersicht der Angebote auf ihrer Webseite www.suizidprophylaxe.de.
Weitere Bilder
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Aussichtsturm Hohe Warte
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Hohe Warte aus der Luft
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Eingang
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Turmschaft von oben
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Turmstumpf 2026
Aussicht von der Hohen Warte
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Blick auf Büchenbronn
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Blick auf Bieselsberg und das Nagoldtal
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Blick auf Hohenwart und den Stromberg am Horizont
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Waldlichtung in Turmnähe
Einzelnachweise
- ↑ Drei Jugendliche sterben am Hohenwarter Aussichtsturm - Große Trauer und provisorische Sperrung, Online-Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 29. November 2024
- ↑ Entscheidung getroffen: "Hohe Warte" soll bis zum Winter abgebaut werden, Online-Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 24. September 2025