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Max Fischer (Pfarrer): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er war Förstersohn, hatte Vikariate in Hildrizhausen, [[Calw]], Dapfen, Urspring, Faurndau, Riedlingen und Ulm, war Repetent in Urach, wurde 1912 Pfarrer in Asselfingen, wechselte 1918 nach Schöckingen und 1925 nach Mergentheim, bevor er 1935 nach Vaihingen kam. 1937 wechselte er nach Urach, wo er bis zum Ruhestand 1951 blieb.
Er war Förstersohn, hatte Vikariate in Hildrizhausen, [[Calw]], Dapfen, Urspring, Faurndau, Riedlingen und Ulm, war Repetent in Urach, wurde 1912 Pfarrer in Asselfingen, wechselte 1918 nach Schöckingen und 1925 nach Mergentheim, bevor er 1935 nach Vaihingen kam. 1937 wechselte er nach Urach, wo er bis zum Ruhestand 1951 blieb.


Er heiratete [[Heirat::1912]] [[Verheiratet mit::Justine Helene Keidel]] (1892-1972). Der Ehe entstammten vier Kinder.
Er heiratete [[Heirat::1912]] {{Verheiratet mit|Justine Helene Keidel}} (1892-1972). Der Ehe entstammten vier Kinder.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:55 Uhr

Max Fischer (* 12. November 1883 in Bönnigheim; † 19. April 1956 in Bad Urach) war evangelischer Pfarrer in Vaihingen an der Enz und von 1935 bis 1937 Dekan des Kirchenbezirks Vaihingen an der Enz.

Er war Förstersohn, hatte Vikariate in Hildrizhausen, Calw, Dapfen, Urspring, Faurndau, Riedlingen und Ulm, war Repetent in Urach, wurde 1912 Pfarrer in Asselfingen, wechselte 1918 nach Schöckingen und 1925 nach Mergentheim, bevor er 1935 nach Vaihingen kam. 1937 wechselte er nach Urach, wo er bis zum Ruhestand 1951 blieb.

Er heiratete 1912 Justine Helene Keidel (1892-1972). Der Ehe entstammten vier Kinder.

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