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Fritz Knöller: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Fritz Knöller''' (* [[Geburtstag::13. Januar]] [[Geburtsjahr::1898]] in {{geboren in|Pforzheim}}, † [[Todestag::30. März]] [[Todesjahr::1969]] in {{Gestorben in|München}}) war [[Ist::Dichter]] und [[Ist::Schriftsteller]]. |
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Er war der Sohn des Bijouteriefabrikanten [[Carl Ludwig Georg Knöller]] (1863-1943) und der Maria Helene geb. Berberich (1867–1950), Tochter des Heilbronner Papierkaufmanns Franz Eustachius Berberich (1835–1873). Er heiratete [[Heirat::1950]] |
Er war der Sohn des Bijouteriefabrikanten [[Carl Ludwig Georg Knöller]] (1863-1943) und der Maria Helene geb. Berberich (1867–1950), Tochter des Heilbronner Papierkaufmanns Franz Eustachius Berberich (1835–1873). Er heiratete [[Heirat::1950]] {{Verheiratet mit|Ursula Seyffarth}}. Nach der Teilnahme am 1. Weltkrieg studierte er Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Heidelberg, Freiburg und ab 1920 in München, das ihm zur Wahlheimat wurde. |
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:55 Uhr
Fritz Knöller (* 13. Januar 1898 in Pforzheim, † 30. März 1969 in München) war Dichter und Schriftsteller.
Er war der Sohn des Bijouteriefabrikanten Carl Ludwig Georg Knöller (1863-1943) und der Maria Helene geb. Berberich (1867–1950), Tochter des Heilbronner Papierkaufmanns Franz Eustachius Berberich (1835–1873). Er heiratete 1950 Ursula Seyffarth. Nach der Teilnahme am 1. Weltkrieg studierte er Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Heidelberg, Freiburg und ab 1920 in München, das ihm zur Wahlheimat wurde.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-K-068