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Carl Friedrich Geschwindt: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Carl Friedrich Geschwindt''' (* 20. November 1808; † 10. Dezember 1873)<ref>http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=28&b=&lang=de</ref> war ein Schmuckfabrikant in [[Pforzheim]]. Seine Frau war |
'''Carl Friedrich Geschwindt''' (* [[Geburtstag::20. November]] [[Geburtsjahr::1808]]; † [[Todestag::10. Dezember]] [[Todesjahr::1873]])<ref>http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=28&b=&lang=de</ref> war ein [[Ist::Schmuckfabrikant]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. Seine Frau war {{Verheiratet mit|Amelie Gschwindt}} geb. Gschwindt (6.3.1818-6.5.1892).<ref>http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=28&b=&lang=de</ref> |
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Sie erbauten das Wohnhaus [[Hofgut Buckenberg]] am [[Buckenbergweg]] 4, das die Inschrift ''Erbaut Mai 1849 C.F. Gschwindt'' trägt. Ihr repräsentatives Haus befand sich in der Leopoldvorstadt, dem „Millionenviertel“, wo die Wohnhäuser mit Fabrikräumen weiterer führender Fabrikanten waren, also grob gesagt zwischen heutiger Goethestraße und Leopoldplatz. Sie liegen begraben im Oststadtpark. |
Sie erbauten das Wohnhaus [[Hofgut Buckenberg]] am [[Buckenbergweg]] 4, das die Inschrift ''Erbaut Mai 1849 C.F. Gschwindt'' trägt. Ihr repräsentatives Haus befand sich in der Leopoldvorstadt, dem „Millionenviertel“, wo die Wohnhäuser mit Fabrikräumen weiterer führender Fabrikanten waren, also grob gesagt zwischen heutiger Goethestraße und Leopoldplatz. Sie liegen begraben im Oststadtpark. |
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:40 Uhr


Carl Friedrich Geschwindt (* 20. November 1808; † 10. Dezember 1873)[1] war ein Schmuckfabrikant in Pforzheim. Seine Frau war Amelie Gschwindt geb. Gschwindt (6.3.1818-6.5.1892).[2]
Sie erbauten das Wohnhaus Hofgut Buckenberg am Buckenbergweg 4, das die Inschrift Erbaut Mai 1849 C.F. Gschwindt trägt. Ihr repräsentatives Haus befand sich in der Leopoldvorstadt, dem „Millionenviertel“, wo die Wohnhäuser mit Fabrikräumen weiterer führender Fabrikanten waren, also grob gesagt zwischen heutiger Goethestraße und Leopoldplatz. Sie liegen begraben im Oststadtpark.