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Rosa Fleischer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Rosa Fleischer''' (geb. [[4. Juni]] [[1881]], deportiert [[14. August]] [[1942]] Auschwitz, verschollen) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].
'''Rosa Fleischer''' (* [[Geburtstag::4. Juni]] [[Geburtsjahr::1881]], deportiert [[14. August]] [[1942]] Auschwitz, verschollen) war [[Ist::NS-Opfer|Opfer der Nationalsozialisten]].


==Deportation==
==Deportation==
Rosa Fleischer war Mitglied der [[Ist::Jude|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wurde mit den drei anderen jüdischen Bewohnern des Hauses [[Sophienstraße]] 14, der Familie Rosenblüth, und weiteren 191 Personen am 22. Oktober [[1940]] von Pforzheim ins südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen und am 14. August [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, sie ist verschollen.

Rosa Fleischer war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wurde mit den drei anderen jüdischen Bewohnern des Hauses [[Sophienstraße]] 14, der Familie Rosenblüth, und weiteren 191 Personen am 22. Oktober [[1940]] von Pforzheim ins südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen und am 14. August [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, sie ist verschollen.


==Schicksal der Nachbarn==
==Schicksal der Nachbarn==


Die Eltern Salomon und Sophie Rosenblüth ermordeten die Nazis in Auschwitz, die Tochter Edith überlebte die Lager Gurs, Lastic, Les Milles, Auschwitz und Ravensbrück.
Die Eltern Salomon und Sophie Rosenblüth ermordeten die Nazis in Auschwitz, die Tochter Edith überlebte die Lager [[Gurs]], Lastic, Les Milles, Auschwitz und Ravensbrück.


==Erinnerung==
==Erinnerung==
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==Quellen==
==Quellen==
* Adressbuch Pforzheim
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* [[Gerhard Brändle]]: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0

== Weblinks ==
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[[Kategorie:NS-Opfer]]
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Aktuelle Version vom 11. März 2024, 15:10 Uhr

Rosa Fleischer (* 4. Juni 1881, deportiert 14. August 1942 Auschwitz, verschollen) war Opfer der Nationalsozialisten.

Deportation

Rosa Fleischer war Mitglied der jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wurde mit den drei anderen jüdischen Bewohnern des Hauses Sophienstraße 14, der Familie Rosenblüth, und weiteren 191 Personen am 22. Oktober 1940 von Pforzheim ins südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen und am 14. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert, sie ist verschollen.

Schicksal der Nachbarn

Die Eltern Salomon und Sophie Rosenblüth ermordeten die Nazis in Auschwitz, die Tochter Edith überlebte die Lager Gurs, Lastic, Les Milles, Auschwitz und Ravensbrück.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Rosa Fleischer am 28. Mai 2009 ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Östlichen Karl-Friedrich-Straße 51 in den Boden eingelassen.

Quellen

  • Adreßbuch für Pforzheim und Umgebung, Ausgabe 1939, Pforzheim 1939. (online)
  • Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0

Weblinks