Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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'''Kurt Deeg''' (* 1912 in Dietlingen) war Schmuckfabrikant in [[Pforzheim]]. |
'''Kurt Deeg''' (* [[Geburtstag::20. Mai]] [[Geburtsjahr::1912]] in {{Geboren in|Dietlingen}}, † [[Todestag::12. Februar]] [[Todesjahr::2005]]) war [[Ist::Schmuckfabrikant]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. |
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Kurt Deeg leitete als Teilhaber eine kleine Schmuckwarenfabrik und besuchte in Abendkursen von 1925 bis 1932 und nochmals von 1934 bis 1936 die Staatliche [[Kunstgewerbeschule]] in Pforzheim. Für seine von Professor Wolber betreute Meisterprüfung 1938 meißelte er in Medaillengröße ein Selbstportrait in Stahl, das von der Prüfungskommission anerkannt wurde. Von 1940 bis 1945 war er zum Kriegsdienst eingezogen. Seine Juwelierfirma wurde beim [[Luftangriff auf Pforzheim]] am [[23. Februar 1945]] total zerstört. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft baute er zusammen mit dem Neffen und Erben seines Teilhabers die Firma für Brillenschmuck wieder auf. |
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== Quellen == |
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Aktuelle Version vom 3. August 2023, 13:40 Uhr
Kurt Deeg (* 20. Mai 1912 in Dietlingen, † 12. Februar 2005) war Schmuckfabrikant in Pforzheim.
Leben
Kurt Deeg leitete als Teilhaber eine kleine Schmuckwarenfabrik und besuchte in Abendkursen von 1925 bis 1932 und nochmals von 1934 bis 1936 die Staatliche Kunstgewerbeschule in Pforzheim. Für seine von Professor Wolber betreute Meisterprüfung 1938 meißelte er in Medaillengröße ein Selbstportrait in Stahl, das von der Prüfungskommission anerkannt wurde. Von 1940 bis 1945 war er zum Kriegsdienst eingezogen. Seine Juwelierfirma wurde beim Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 total zerstört. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft baute er zusammen mit dem Neffen und Erben seines Teilhabers die Firma für Brillenschmuck wieder auf.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-D-010