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'''Hermann Bareth''' (* [[Geburtstag::19. Mai]] [[Geburtsjahr::1887]] in {{Geboren in|Weingarten}}) war ab 1938 der erste [[Ist::Kategorie:Landrat (Landkreis Vaihingen)|Landrat]] des [[Landkreis Vaihingen]] und zugleich zweitweilig auch Amtsverweser in [[Maulbronn]]. |
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Hermann Bareth wurde am 19. Mai 1887 in Weingarten geboren. Sein Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen schloss er [[1912]] mit der ersten juristischen Staatsprüfung ab. Seit [[1905]] war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung AV Guestfalia Tübingen. Nach der 2. höheren Justizdienstprüfung [[1922]] wurde er Amtmann beim Oberamt Besigheim. Von [[1928]] bis [[1929]] war er bei der Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung. Von [[1928]] bis [[1934]] war er Oberamtmann des Oberamts Neresheim. Ab [[1933]] war er Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]]. [[1934]] wurde er Landrat des Kreises Ehingen, bevor er [[1938]] Landrat des Landkreises Vaihingen wurde. Im Herbst [[1938]] war er kurzzeitig zugleich Amtsverweser in [[Maulbronn]]. Er wurde im März [[1942]] krankheitsbedingt beurlaubt und trat am 31. März [[1943]] in den Ruhestand. |
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== Literatur == |
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*Wolfram Angerbauer (Red.): Die Amtsvorsteher der Oberämter, Bezirksämter und Landratsämter in Baden-Württemberg 1810 bis 1972. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive beim Landkreistag Baden-Württemberg. Theiss, Stuttgart 1996, ISBN 3-8062-1213-9, S. 165. |
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== Weblinks == |
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Aktuelle Version vom 13. November 2020, 11:12 Uhr
Hermann Bareth (* 19. Mai 1887 in Weingarten) war ab 1938 der erste Landrat des Landkreis Vaihingen und zugleich zweitweilig auch Amtsverweser in Maulbronn.
Leben
Hermann Bareth wurde am 19. Mai 1887 in Weingarten geboren. Sein Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen schloss er 1912 mit der ersten juristischen Staatsprüfung ab. Seit 1905 war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung AV Guestfalia Tübingen. Nach der 2. höheren Justizdienstprüfung 1922 wurde er Amtmann beim Oberamt Besigheim. Von 1928 bis 1929 war er bei der Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung. Von 1928 bis 1934 war er Oberamtmann des Oberamts Neresheim. Ab 1933 war er Mitglied der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. 1934 wurde er Landrat des Kreises Ehingen, bevor er 1938 Landrat des Landkreises Vaihingen wurde. Im Herbst 1938 war er kurzzeitig zugleich Amtsverweser in Maulbronn. Er wurde im März 1942 krankheitsbedingt beurlaubt und trat am 31. März 1943 in den Ruhestand.
Literatur
- Wolfram Angerbauer (Red.): Die Amtsvorsteher der Oberämter, Bezirksämter und Landratsämter in Baden-Württemberg 1810 bis 1972. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive beim Landkreistag Baden-Württemberg. Theiss, Stuttgart 1996, ISBN 3-8062-1213-9, S. 165.