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Karl Röckinger: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Karl Röckinger''' (geboren [[1950]] in [[Geboren in::Mühlacker]]) ist seit [[1. Juli]] [[2003]] der dritte [[Landrat]] des [[Enzkreis]]es. Durch dieses Amt ist er der Vorsitzende des [[Mitglied von::Kreistag (Enzkreis)|Kreistages]].
'''Karl Röckinger''' (* [[Geburtstag::6. Januar]] [[Geburtsjahr::1950]] in [[Geboren in::Mühlacker]]) war von [[1. Juli]] [[2003]] bis 31. Januar 2018 der dritte [[Ist::Landrat]] des [[Enzkreis]]es.


== Werdegang ==
Seine berufliche Laufbahn begann [[1966]] mit einer Ausbildung zum gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Von [[1972]] bis [[1976]] studierte er Jura an der [[RheinNeckar:Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Nach Abschluss des ersten Staatsexamens arbeitete er als Rechtsreferendar beim Landgericht Karlsruhe. 1978 legt er das zweite Staatsexamen ab und wechselt [[1979]] als Dezernent zum [[Landratsamt Enzkreis]]. In diese Zeit fällt die Gründung des [[VPE]], die Kooperation mit dem [[KVV]] bzw. der [[AVG]] und die Einführung der Netz-9-Karte. Seit [[1. Juli]] [[2003]] steht er dem Kreistag als Landrat vor. Der parteilose Jurist ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.
Seine berufliche Laufbahn begann [[1966]] mit einer Ausbildung zum gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Von [[1972]] bis [[1976]] studierte er Jura an der [[RheinNeckar:Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Nach Abschluss des ersten Staatsexamens arbeitete er als Rechtsreferendar beim Landgericht Karlsruhe. 1978 legt er das zweite Staatsexamen ab und wechselt [[1979]] als Dezernent für Soziales und Jugend zum [[Landratsamt Enzkreis]]. Ab 1985 kam zu seinen Aufgaben im Landratsamt der Bereich Verkehr hinzu. In diese Zeit fällt die Gründung des [[VPE]], die Kooperation mit dem [[KVV]] bzw. der [[AVG]] und die Einführung der Netz-9-Karte.


Von [[1. Juli]] [[2003]] bis 31. Januar 2018 war Karl Röckinger der dritte [[Ist::Landrat]] des [[Enzkreis]]es. Durch dieses Amt war er der Vorsitzende des [[Mitglied von::Kreistag (Enzkreis)|Kreistages]]. Am [[16. Mai]] [[2011]] wurde er durch den Kreistag mit rund 88 Prozent der Stimmen für eine weitere Periode im Amt bestätigt.
Er bekleidet zusätzlich noch mehrere Ämter. So ist er Vorsitzender des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der [[Gemeinnützige Service- und Integrationsgesellschaft Enzkreis|gemeinnützigen Service- und Integrationsgesellschaft]] mbH (GSI), Mitglied im Kuratorium Jugendstiftung Baden-Württemberg, Aufsichtsrat beim Wohlfahrtswerk Baden-Württemberg, Aufsichtsrat der [[Baugenossenschaft Arlinger]] e.G., desweiteren ist er ehrenamtlich im Verein [[Mitglied von::Miteinander Leben]] e.V. engangiert, der [[1986]] auf seine Anregung hin entstand.


Er bekleidete zusätzlich noch mehrere Ämter. So war er Vorsitzender des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gemeinnützigen Service- und Integrationsgesellschaft mbH (GSI), Mitglied im Kuratorium Jugendstiftung Baden-Württemberg, Aufsichtsrat beim Wohlfahrtswerk Baden-Württemberg, Aufsichtsrat der [[Baugenossenschaft Arlinger]] e.G., desweiteren war er ehrenamtlich im Verein [[Mitglied von::Miteinander Leben]] e.V. engangiert, der [[1986]] auf seine Anregung hin entstand.
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Der parteilose Jurist ist Vater von sechs Kindern und lebt mit seiner Lebensgefährtin in [[Engelsbrand]].

== Ehrung ==
Im Februar [[2016]] erhielt Karl Röckinger in der [[Stadthalle Maulbronn]] aus der Hand von Umweltminister Franz Untersteller unter 20 Preisträgern als einziger den European Energy Award in Gold.

== Weblinks ==
*{{Wikipedia}}

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[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Jurist]]
[[Kategorie:Jurist]]
[[Kategorie:Politiker]]
[[Kategorie:Politiker]]
[[Kategorie:Enzkreis]]
[[Kategorie:Landrat (Enzkreis)]]
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]

Aktuelle Version vom 3. Mai 2020, 08:49 Uhr

Karl Röckinger 2003

Karl Röckinger (* 6. Januar 1950 in Mühlacker) war von 1. Juli 2003 bis 31. Januar 2018 der dritte Landrat des Enzkreises.

Werdegang

Seine berufliche Laufbahn begann 1966 mit einer Ausbildung zum gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Von 1972 bis 1976 studierte er Jura an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach Abschluss des ersten Staatsexamens arbeitete er als Rechtsreferendar beim Landgericht Karlsruhe. 1978 legt er das zweite Staatsexamen ab und wechselt 1979 als Dezernent für Soziales und Jugend zum Landratsamt Enzkreis. Ab 1985 kam zu seinen Aufgaben im Landratsamt der Bereich Verkehr hinzu. In diese Zeit fällt die Gründung des VPE, die Kooperation mit dem KVV bzw. der AVG und die Einführung der Netz-9-Karte.

Von 1. Juli 2003 bis 31. Januar 2018 war Karl Röckinger der dritte Landrat des Enzkreises. Durch dieses Amt war er der Vorsitzende des Kreistages. Am 16. Mai 2011 wurde er durch den Kreistag mit rund 88 Prozent der Stimmen für eine weitere Periode im Amt bestätigt.

Er bekleidete zusätzlich noch mehrere Ämter. So war er Vorsitzender des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gemeinnützigen Service- und Integrationsgesellschaft mbH (GSI), Mitglied im Kuratorium Jugendstiftung Baden-Württemberg, Aufsichtsrat beim Wohlfahrtswerk Baden-Württemberg, Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Arlinger e.G., desweiteren war er ehrenamtlich im Verein Miteinander Leben e.V. engangiert, der 1986 auf seine Anregung hin entstand.

Der parteilose Jurist ist Vater von sechs Kindern und lebt mit seiner Lebensgefährtin in Engelsbrand.

Ehrung

Im Februar 2016 erhielt Karl Röckinger in der Stadthalle Maulbronn aus der Hand von Umweltminister Franz Untersteller unter 20 Preisträgern als einziger den European Energy Award in Gold.

Weblinks