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Theodor Preckel (jun.): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:St Theresienkapelle.jpg|thumb| Die St. Theresienkapelle]]
[[Theodor Preckel (jun.)]] (geb. 22.9.1905 in Pforzheim; gest. 26.1.1973 in Pforzheim) war Dipl. Ingenieur und Architekt in Pforzheim
[[Datei:Leo-.jpg|thumb|Blick von Westen auf den Neubau des Kaufhauses Merkur, Anfang der 1950er]]
[[Theodor Preckel (jun.)]] (* [[Geburtstag::22. September]] [[Geburtsjahr::1905]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::26. Januar]] [[Todesjahr::1973]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Architekt]] und [[Ist::Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].


== Leben ==
Er wurde als Sohn des Architekten [[Theodor Preckel (sen.)|Theodor Preckel]] geboren, studierte in Karlsruhe und übernahm nach dem Tod seines Vaters dessen Architekturbüro. Er war verheiratet mit Johanna Kaesser (geb. 17.6.1905; gest. 6.5.1986 in Pforzheim). Preckel baute nach dem Krieg zahlreiche Gebäude in Pforzheim, darunter das Kaufhaus Merkur und die Kinos Roxy, Rex und Rio. Er erwarb sich nach dem Krieg besondere Verdienste für die Erhaltung von Pforzheimer Baudenkmälern. Er war Stadtrat der FDP und 2. Vorsitzender des [[Skiclub Pforzheim|Skiclubs Pforzheim]].


== Leben ==
Er wurde als Sohn von [[Theodor Preckel (sen.)|Theodor Preckel]] geboren. Er war verheiratet mit Johanna Kaesser (geb. 17.6.1905; gest. 6.5.1986 in Pforzheim)
== Werke ==
== Werke ==
* [[St. Theresienkapelle]] in Pforzheims Stadtteil [[Arlinger]] in der [[Brendstraße]], 1930/31.
* [[Galeria Kaufhof]]
* [[Galeria Kaufhof|Kaufhaus Merkur]]. Nach der Rückgabe der Merkur AG an die [[Schocken|Familie Schocken]] 1949 übernahm die Firma Horten das Warenhaus, das jedoch weiter als "Kaufhaus Merkur" firmiert, und ließ am alten Platz an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße das neue Gebäude nach einem Entwurf von Theo Preckel errichten.
== Weblinks ==

== Quellen ==
* Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-P-035
* http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=884&tomb=17104&b=&lang=de
* http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=884&tomb=17104&b=&lang=de


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[[Kategorie:Mann]]

[[Kategorie:Pforzheim]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Gemeinderat (Pforzheim)]]
[[Kategorie:FDP]]
[[Kategorie:Architekt]]
[[Kategorie:Architekt]]

Aktuelle Version vom 21. April 2020, 08:22 Uhr

Die St. Theresienkapelle
Blick von Westen auf den Neubau des Kaufhauses Merkur, Anfang der 1950er

Theodor Preckel (jun.) (* 22. September 1905 in Pforzheim; † 26. Januar 1973 in Pforzheim) war Architekt und Gemeinderat in Pforzheim.

Leben

Er wurde als Sohn des Architekten Theodor Preckel geboren, studierte in Karlsruhe und übernahm nach dem Tod seines Vaters dessen Architekturbüro. Er war verheiratet mit Johanna Kaesser (geb. 17.6.1905; gest. 6.5.1986 in Pforzheim). Preckel baute nach dem Krieg zahlreiche Gebäude in Pforzheim, darunter das Kaufhaus Merkur und die Kinos Roxy, Rex und Rio. Er erwarb sich nach dem Krieg besondere Verdienste für die Erhaltung von Pforzheimer Baudenkmälern. Er war Stadtrat der FDP und 2. Vorsitzender des Skiclubs Pforzheim.

Werke

  • St. Theresienkapelle in Pforzheims Stadtteil Arlinger in der Brendstraße, 1930/31.
  • Kaufhaus Merkur. Nach der Rückgabe der Merkur AG an die Familie Schocken 1949 übernahm die Firma Horten das Warenhaus, das jedoch weiter als "Kaufhaus Merkur" firmiert, und ließ am alten Platz an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße das neue Gebäude nach einem Entwurf von Theo Preckel errichten.

Quellen