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Helene Hilb: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Helene Hilb''' (geboren [[27. April]] [[1873]], am [[22. Oktober]] [[1940]] nach [[Gurs]] deportiert, gestorben am [[16. Februar]] [[1943]] im Lager Noé) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].
'''Helene Hilb''' (* [[Geburtstag::27. April]] [[Geburtsjahr::1873]]; [[Todestag::16. Februar]] [[Todesjahr::1943]] im Lager {{Gestorben in|Noé}}) war [[Ist::NS-Opfer|Opfer]] des [[Nationalsozialismus]].


==Leben==
==Leben==

Helene Hilb gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Schillerstraße]] 8.
Helene Hilb gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Schillerstraße]] 8.


==Deportation==
==Deportation==
Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Helene Hilb aus ihrer Wohnung und deportierten sie, wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim, in das [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Sie wurde in das Lager Noé südlich von Toulouse, ein Lager für ältere und kranke Menschen verlegt, wo sie am 16. Februar 1943 starb.

Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Helene Hilb aus ihrer Wohnung und deportierten sie, wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim, in das [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Sie wurde in das Lager Noé südlich von Toulouse, ein Lager für ältere und kranke Menschen verlegt, wo sie am [[16. Feb.]] [[1943]] starb.


==Erinnerung==
==Erinnerung==
Im Rahmen der Aktion [[Stolpersteine]] wurde für Helene Hilb am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Schillerstraße 8 in den Boden eingelassen.


==Quellen==
Im Rahmen der Aktion "[[Stolperstein]]e" wurde für Helene Hilb am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Schillerstraße 8 in den Boden eingelassen.
*[[Adressbuch Pforzheim]]
*{{Brändle 1985}}


==Quellen==
== Weblinks ==
* {{Gedenkverzeichnis|H/Hilb,_Helene|Helene Hilb}}
* Adressbuch Pforzheim
* [[Gerhard Brändle]]: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0


{{DEFAULTSORT:Daube, Louis}}
{{SORTIERUNG:Hilb, Helene}}
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]
[[Kategorie:Frau]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:Jude]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]

Aktuelle Version vom 10. März 2020, 08:57 Uhr

Helene Hilb (* 27. April 1873; † 16. Februar 1943 im Lager Noé) war Opfer des Nationalsozialismus.

Leben

Helene Hilb gehörte zur jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wohnte in der Schillerstraße 8.

Deportation

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Helene Hilb aus ihrer Wohnung und deportierten sie, wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim, in das Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Sie wurde in das Lager Noé südlich von Toulouse, ein Lager für ältere und kranke Menschen verlegt, wo sie am 16. Februar 1943 starb.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Helene Hilb am 28. April 2010 ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Schillerstraße 8 in den Boden eingelassen.

Quellen

Weblinks