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'''Markus Huber''' (* [[Geburtstag::20. Juli]] [[Geburtsjahr::1968]] in {{Geboren in|München}}) ist ein deutscher [[Ist::Dirigent]]. |
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Markus Huber studierte Schulmusik und Klavier an der Hochschule für Musik in München. Zwischen 1992 und 1996 studierte er Dirigieren und Korrepetition an der Hochschule für Musik in Wien. Seine berufliche Laufbahn führte ihn von 1992 als Korrepetitor in München über das Landestheater Detmold, das Opernhaus Chemnitz zum Landestheater Eisenach. Seit 2003 ist er Chefdirigent des Westsächsischen Sinfonieorchesters Leipzig. Seit 2002 ist er gleichzeitig Gastdirigent des Bulgarischen Kammerorchesters. |
Markus Huber studierte Schulmusik und Klavier an der Hochschule für Musik in München. Zwischen 1992 und 1996 studierte er Dirigieren und Korrepetition an der Hochschule für Musik in Wien. Seine berufliche Laufbahn führte ihn von 1992 als Korrepetitor in München über das Landestheater Detmold, das Opernhaus Chemnitz zum Landestheater Eisenach. Seit 2003 ist er Chefdirigent des Westsächsischen Sinfonieorchesters Leipzig. Seit 2002 ist er gleichzeitig Gastdirigent des Bulgarischen Kammerorchesters. |
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Aktuelle Version vom 16. September 2019, 13:44 Uhr

Markus Huber (* 20. Juli 1968 in München) ist ein deutscher Dirigent.
Markus Huber wurde am 17. Dezember 2007 vom Gemeinderat Pforzheim zum Generalmusikdirektor des Stadttheaters Pforzheim gewählt. Er setzte sich in Pforzheim gegen 98 Mitbewerber durch.
Markus Huber studierte Schulmusik und Klavier an der Hochschule für Musik in München. Zwischen 1992 und 1996 studierte er Dirigieren und Korrepetition an der Hochschule für Musik in Wien. Seine berufliche Laufbahn führte ihn von 1992 als Korrepetitor in München über das Landestheater Detmold, das Opernhaus Chemnitz zum Landestheater Eisenach. Seit 2003 ist er Chefdirigent des Westsächsischen Sinfonieorchesters Leipzig. Seit 2002 ist er gleichzeitig Gastdirigent des Bulgarischen Kammerorchesters.