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Karl Dochat: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Karl Dochat''' (* [[Geburtstag::18. August]] [[Geburtsjahr::1901]]) war von Metallschleifer. Er war als Mitglied der [[Ist::Zeuge Jehovas|Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher]] [[Ist::NS-Opfer|Opfer der NS-Justiz]].
Karl Dochat ist am 18.8.01 geboren.


== Leben ==
Er war von Beruf Metallschleifer. Er war Mitglieder der Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher.
Die Nazis verhafteten ihn am [[4. August]] [[1936]] wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher. Das Sondergericht Mannheim verurteilte ihn im September 1936 zu 4 Monaten, sowie im Februar [[1937]] zu 8 Monaten, Gefängnis. Von 1936 an war er in Pforzheim inhaftiert. Es folgte vom [[22. Oktober]] 1937 bis zum [[30. September]] [[1939]] das Konzentrationslager Dachau. Von dort aus kam er in das Konzentrationslager Mauthausen von wo aus er am [[7. Januar]] [[1944]] in das angeschlossene Nebenlager Dipoldsau verlegt wurde. Zuletzt war er vom [[30. August]] 1944 bis [[25. Juni]] [[1945]] im Nebenlager Gusen.

Die Nazis verhafteten ihn am 4.8.36 wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher.

Das Sondergericht Mannheim verurteilte ihn im Sept. 1936 zu 4 Monaten, im Februar 1937 zu 8 Monaten Gefängnis

Haftorte waren:

Pforzheim

KZ Dachau 22.10.37-30.9.39

KZ Mauthausen 30.9.39-7.1.44

Dipoldsau Außen-Kommmando von KZ Mauthausen 7.1.44-30.8.44

KZ Gusen bei Linz 30.8.44-25.6.45.


[[Kategorie: NS-Gegner]]
[[Kategorie: NS-Gegner]]
{{DEFAULTSORT:Dochat, Karl}}
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Zeuge Jehovas]]
[[Kategorie:Metallschleifer]]

Aktuelle Version vom 18. Mai 2019, 12:15 Uhr

Karl Dochat (* 18. August 1901) war von Metallschleifer. Er war als Mitglied der Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher Opfer der NS-Justiz.

Leben

Die Nazis verhafteten ihn am 4. August 1936 wegen Betätigung für die Zeugen Jehovas/Ernste Bibelforscher. Das Sondergericht Mannheim verurteilte ihn im September 1936 zu 4 Monaten, sowie im Februar 1937 zu 8 Monaten, Gefängnis. Von 1936 an war er in Pforzheim inhaftiert. Es folgte vom 22. Oktober 1937 bis zum 30. September 1939 das Konzentrationslager Dachau. Von dort aus kam er in das Konzentrationslager Mauthausen von wo aus er am 7. Januar 1944 in das angeschlossene Nebenlager Dipoldsau verlegt wurde. Zuletzt war er vom 30. August 1944 bis 25. Juni 1945 im Nebenlager Gusen.