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[[Datei:Grabmal Andreas Daub (geb. 2. Januar 1843; gest.29. Juni 1903) und Luise Daub geb. Jäck (geb. 1. Mai 1838; gest. 30. November 1920) |
[[Datei:Grabmal Andreas Daub (geb. 2. Januar 1843; gest.29. Juni 1903) und Luise Daub geb. Jäck (geb. 1. Mai 1838; gest. 30. November 1920).jpg|thumb|Familiengrabmal Daub]] |
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'''Andreas Daub''' (* [[Geburtstag::2. Januar]] [[Geburtsjahr::1843]] in {{Geboren in|Geisingen}} bei Ludwigsburg; † [[Todestag::29. Juni]] [[Todesjahr::1903]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war ein [[Tätig in::Pforzheim]]er [[Ist::Schmuckfabrikant]]. |
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Aktuelle Version vom 18. Mai 2019, 08:13 Uhr




Andreas Daub (* 2. Januar 1843 in Geisingen bei Ludwigsburg; † 29. Juni 1903 in Pforzheim) war ein Pforzheimer Schmuckfabrikant.
Familie
Er war verheiratet mit Luise Daub geb. Jäck (geb. 1.5.1838; gest. 30.11.1920). Sie hatten zwei Kinder:
- Ludwig Daub (1873-1947)
- Adolf Daub (1874-1942)
Fabrik
Andreas Daub erlernte das Goldschmiedehandwerk in Stuttgart. Im Februar 1874 eröffnete er sein eigenes Geschäft an der Hafnergasse in Pforzheim. 1884 kaufte Andreas Daub das Anwesen Luisenstraße 25. Der Erweiterungsbau Bijouteriefabrik Daub an der Kiehnlestraße 23 wurde im Jahre 1904 nach Entwürfen des Pforzheimer Architekten Ernst Maler erbaut. An der Nordseite der Bertha-Benz-Halle in Pforzheim ist das historische Portal der früheren Schmuckwarenfabrik Daub aufgestellt worden. Der Torbogen aus Sandstein war nicht mehr tragfähig. Deshalb musste hinter dem historischen Portal eine Unterkonstruktion aus Stahlbeton gebaut werden. In der Fläche innerhalb des Torbogens sieht man die Klinkerfassade der Bertha-Benz-Halle.