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Andreas Daub: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Andreas Daub (geb. 1843 in Geisingen (heute Freiberg am Neckar) bei Ludwigsburg; gest.1903 in Pforzheim) war ein Pforzheimer Schmuckfabriktant. Daub war eine bekannte Pforzheimer Schmuckfabrikantenfamilie. Er liegt auf dem Hauptfriedhof Pforzheim begraben.
[[Datei:Andreas Daub (geb. 1843 in Geisingen (heute Freiberg am Neckar) bei Ludwigsburg; gest. 1903 in Pforzheim).jpg|thumb|Andreas Daub]]
[[Datei:Schmuckfabrik von Andreas Daub in Pforzheim.png| thumb|Schmuckfabrik Daub in Pforzheim]]
[[Datei:Grabmal Andreas Daub (geb. 2. Januar 1843; gest.29. Juni 1903) und Luise Daub geb. Jäck (geb. 1. Mai 1838; gest. 30. November 1920).jpg|thumb|Familiengrabmal Daub]]
[[Datei:Grabmal Andreas Daub (geb. 2. Januar 1843; gest.29. Juni 1903) und Luise Daub geb. Jäck (geb. 1. Mai 1838; gest. 30. November 1920), Tafel.jpg|thumb|Inschriften am Grabmal]]
'''Andreas Daub''' (* [[Geburtstag::2. Januar]] [[Geburtsjahr::1843]] in {{Geboren in|Geisingen}} bei Ludwigsburg; † [[Todestag::29. Juni]] [[Todesjahr::1903]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war ein [[Tätig in::Pforzheim]]er [[Ist::Schmuckfabrikant]].


== Familie ==
Andreas Daub erlernte das Goldschmiedehandwerk in Stuttgart. Im Februar 1874 eröffnete er sein eigenes Geschäft in einer Stube seiner an der Hafnergasse befindlichen Stube in Pforzheim. 1884 kaufte Andreas Daub das Anwesen Luisenstraße 25. Der Erweiterungsbau Bijouteriefabrik Daub an der Kiehnlestraße 23 wurde im Jahre 1904 nach Entwürfen des Pforzheimer Architekten [[Ernst Maler]] erbaut. An der Nordseite der Bertha-Benz-Halle in Pforzheim ist das historische Portal der früheren Schmuckwarenfabrik Daub aufgestellt worden. Der Torbogen aus Sandstein war nicht mehr tragfähig. Deshalb musste hinter dem historischen Portal eine Unterkonstruktion aus Stahlbeton errichtet werden. In der Fläche innerhalb des Torbogens sieht man die Klinkerfassade der Bertha-Benz-Halle.
Er war verheiratet mit [[Verheiratet mit::Luise Daub geb. Jäck]] (geb. 1.5.1838; gest. 30.11.1920). Sie hatten zwei Kinder:
* [[Ludwig Daub]] (1873-1947)
* [[Adolf Daub]] (1874-1942)

== Fabrik ==
Andreas Daub erlernte das Goldschmiedehandwerk in Stuttgart. Im Februar 1874 eröffnete er sein eigenes Geschäft an der Hafnergasse in Pforzheim. 1884 kaufte Andreas Daub das Anwesen Luisenstraße 25. Der Erweiterungsbau Bijouteriefabrik Daub an der Kiehnlestraße 23 wurde im Jahre 1904 nach Entwürfen des Pforzheimer Architekten [[Ernst Maler]] erbaut. An der Nordseite der Bertha-Benz-Halle in Pforzheim ist das historische Portal der früheren Schmuckwarenfabrik Daub aufgestellt worden. Der Torbogen aus Sandstein war nicht mehr tragfähig. Deshalb musste hinter dem historischen Portal eine Unterkonstruktion aus Stahlbeton gebaut werden. In der Fläche innerhalb des Torbogens sieht man die Klinkerfassade der Bertha-Benz-Halle.


== Weblinks ==
== Weblinks ==
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== siehe auch ==
== siehe auch ==
* [[Andreas Daub GmbH & Co. KG]]
* [[Andreas Daub GmbH & Co. KG]]


{{DEFAULTSORT:Daub, Andreas}}
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Schmuckfabrikant]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Daub]]

Aktuelle Version vom 18. Mai 2019, 08:13 Uhr

Andreas Daub
Schmuckfabrik Daub in Pforzheim
Familiengrabmal Daub
Inschriften am Grabmal

Andreas Daub (* 2. Januar 1843 in Geisingen bei Ludwigsburg; † 29. Juni 1903 in Pforzheim) war ein Pforzheimer Schmuckfabrikant.

Familie

Er war verheiratet mit Luise Daub geb. Jäck (geb. 1.5.1838; gest. 30.11.1920). Sie hatten zwei Kinder:

Fabrik

Andreas Daub erlernte das Goldschmiedehandwerk in Stuttgart. Im Februar 1874 eröffnete er sein eigenes Geschäft an der Hafnergasse in Pforzheim. 1884 kaufte Andreas Daub das Anwesen Luisenstraße 25. Der Erweiterungsbau Bijouteriefabrik Daub an der Kiehnlestraße 23 wurde im Jahre 1904 nach Entwürfen des Pforzheimer Architekten Ernst Maler erbaut. An der Nordseite der Bertha-Benz-Halle in Pforzheim ist das historische Portal der früheren Schmuckwarenfabrik Daub aufgestellt worden. Der Torbogen aus Sandstein war nicht mehr tragfähig. Deshalb musste hinter dem historischen Portal eine Unterkonstruktion aus Stahlbeton gebaut werden. In der Fläche innerhalb des Torbogens sieht man die Klinkerfassade der Bertha-Benz-Halle.

Weblinks

siehe auch