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Deutsch-Französischer Krieg: Unterschied zwischen den Versionen
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Am Krieg nahm auch ein damals noch unbekannter junger Offizier, Leutnant [[Paul von Hindenburg|v. Beneckendorff und v. Hindenburg]] (1847–1934), teil, der später zeitweilig in [[Karlsruhe]] lebt und im Alter [[Ehrenbürger]] von [[Pforzheim]] wird. |
Am Krieg nahm auch ein damals noch unbekannter junger Offizier, Leutnant [[Paul von Hindenburg|v. Beneckendorff und v. Hindenburg]] (1847–1934), teil, der später zeitweilig in [[Karlsruhe]] lebt und im Alter [[Ehrenbürger]] von [[Pforzheim]] wird. |
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Der Deutsch-Französische Krieg endete [[1871]] mit dem Friedensschluss von Frankfurt, bei dem am [[10. Mai]] der neue Reichskanzler [[Otto von Bismarck|Graf Bismarck]] (1815–1898) den Friedensvertrag mit einer goldenen Feder aus Pforzheim – der sogenannten „Friedensfeder“ – unterzeichnet. |
Der Deutsch-Französische Krieg endete [[Ereignet::1871]] mit dem Friedensschluss von Frankfurt, bei dem am [[10. Mai]] der neue Reichskanzler [[Otto von Bismarck|Graf Bismarck]] (1815–1898) den Friedensvertrag mit einer goldenen Feder aus Pforzheim – der sogenannten „Friedensfeder“ – unterzeichnet. |
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** [[Kriegerdenkmal Pforzheim]] ([[1879]]), von [[Friedrich Moest|Prof. Friedrich Moest]] (1838–1923) ''„bestehend aus einem altgermanischen Krieger von herkulischer Gestalt.“''<ref>[http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/kuenstler/band/39/seite/0386/kuenstler_b39_s0386.html Biographisches Künstler-Lexikon (Leipzig 1882), Band 39, Seite 386]</ref> |
** [[Kriegerdenkmal Pforzheim]] ([[1879]]), von [[Friedrich Moest|Prof. Friedrich Moest]] (1838–1923) ''„bestehend aus einem altgermanischen Krieger von herkulischer Gestalt.“''<ref>[http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/kuenstler/band/39/seite/0386/kuenstler_b39_s0386.html Biographisches Künstler-Lexikon (Leipzig 1882), Band 39, Seite 386]</ref> |
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* [[Kriegerdenkmal Singen]] |
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Im [[Kreis Calw]] befindet sich in der [[Kirche]] zu [[Gechingen]] eine [[Gedenktafel]]. <ref>[http://www.Denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gechingen.htm www.Denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gechingen.htm]</ref> |
Im [[Kreis Calw]] befindet sich in der [[Kirche]] zu [[Gechingen]] eine [[Gedenktafel]]. <ref>[http://www.Denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gechingen.htm www.Denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gechingen.htm]</ref> |
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== Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen == |
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Das Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen war ein noch während des Krieges von König Wilhelm von Preußen am [[22. März]] [[1871]] gestiftetes preußisches tragbares Ehrenzeichen, das aber auch an Damen im [[Großherzogtum Baden]] und im [[Königreich Württemberg]] verliehen wurde. Die an einer Bandschleife getragene Dekoration sah dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] ähnlich, jedoch mit einem aufgelegten roten „Genfer Kreuz“ – dem Symbol des [[DRK|Roten Kreuzes]]. |
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Die Auszeichnung erhielten im heutigen [[Stadtwiki:Pfenzland|Gebiet des Stadtwikis Pforzheim-Enz]] auch drei Damen in [[Pforzheim]] (in alphabetischer Reihenfolge)<ref>[[Wikipedia:de:Louis_Schneider|L. Schneider]]: ''„Die Verleihungsliste zum Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen“'' (Berlin 1872), transkribiert in: [http://www.Ordensmuseum.de/Ordensjournal/Ordensjournal8Mai07VerlLiJungfr.pdf ''„Ordensjournal“'', Ausgabe 8 vom Mai 2007] (pdf)</ref>: |
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* ''Frau Bijouterie-Fabrikant Luise Dennig, geb. Schrohmeyer, zu Pforzheim.'' |
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* ''Frau Stadtdirektor Hepting zu Pforzheim.'' |
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* ''Frau Kaufmann Näher, geb. Gülich, zu Pforzheim.'' |
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== Weblinks == |
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* {{Stadtwiki Karlsruhe}} |
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* {{Wikipedia}} |
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Zum [[Deutsch-Französischer Krieg#Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen|Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen]]: |
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* {{Stadtwiki Karlsruhe|Verdienstkreuz_für_Frauen_und_Jungfrauen|Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen}} |
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* {{Rhein-Neckar-Wiki|Verdienstkreuz_für_Frauen_und_Jungfrauen|Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen}} |
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<small><references /></small> |
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[[Kategorie:Geschichte]] |
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Aktuelle Version vom 20. Februar 2019, 10:07 Uhr
Der Deutsch-Französische Krieg war ein Krieg im 19. Jahrhundert und begann am 19. Juli 1870.
Am Krieg nahm auch ein damals noch unbekannter junger Offizier, Leutnant v. Beneckendorff und v. Hindenburg (1847–1934), teil, der später zeitweilig in Karlsruhe lebt und im Alter Ehrenbürger von Pforzheim wird.
Der Deutsch-Französische Krieg endete 1871 mit dem Friedensschluss von Frankfurt, bei dem am 10. Mai der neue Reichskanzler Graf Bismarck (1815–1898) den Friedensvertrag mit einer goldenen Feder aus Pforzheim – der sogenannten „Friedensfeder“ – unterzeichnet.
Erinnerung

An den Deutsch-Französischen Krieg erinnern auch in Pforzheim und der Region Denkmäler sowie Straßennamen:
Denkmäler


- Der „Sedanstein“ in Pforzheim wurde 1895 zum 25. Jahrestag der Schlacht von Sedan (2. September 1870) aufgestellt und befindet sich heute im Kräutergarten des Pforzheimer Stadtmuseums
- Kriegerdenkmäler:
- Kriegerdenkmal Huchenfeld
- Kriegerdenkmal in Königsbach
- Kriegerdenkmal in Neuhausen mit Germania-Statue
- Kriegerdenkmal Pforzheim (1879), von Prof. Friedrich Moest (1838–1923) „bestehend aus einem altgermanischen Krieger von herkulischer Gestalt.“[1]
- Kriegerdenkmal Singen
Im Kreis Calw befindet sich in der Kirche zu Gechingen eine Gedenktafel. [2]
Straßen und Plätze
Pforzheim
nach Personen
Folgende Straßen in Pforzheim sind nach prominenten Kriegsteilnehmern benannt:
- Blumenthalstraße
- Frommelstaffel
- Glümerstraße
- Kronprinzenstraße
- Moltkestraße
- Prinz-Wilhelm-Straße
- Roonstraße
- Werderstraße
nach Orten bzw. Schlachten
Folgende Straßen und Plätze in Pforzheim tragen die Namen von Schauplätzen des Krieges (vornehmlich Schlachten):
Weblinks
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Deutsch-Französischer Krieg”
- Wikipedia zum Thema „Deutsch-Französischer Krieg”