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Buntsandstein
Der Buntsandstein ist die untere Schicht des Germanischen Trias, einer typisch süddeutschen Boden/Gesteinsschichtung von ca. 800 Metern Dicke aus Bundsandstein (unten), Muschelkalk und Keuper(oben).
Der Name „Buntsandstein“ bezeichnet keinen bestimmten Gesteinstyp, sondern eine mächtige Schicht mit Gesteinsabfolgen. Die Gesteine des Buntsandsteins setzen sich vorwiegend aus kontinentalen Ablagerungen wie roten Konglomeraten, Sand- und Tonsteinen zusammen. Durch Verwitterung, Verwerfungen und Abtragungen der darüber liegenden Schichten tritt der Buntsandstein im Enzkreis teilweise zu Tage. Der Nordschwarzwald besteht aus Buntsandstein, während im Heckengäu und Strohgäu vom Muschelkalk geprägt sind. Quer durch den Enzkreis verläuft die markante landschaftliche und geologische Trennlinie von Südwesten nach Nordosten.
- Im Nordschwarzwald (Buntsandstein) liegen die Gemeinden wie Neuenbürg, Birkenfeld, Straubenhardt und Keltern
- Pforzheim liegt genau in der Grenzzone. Die drei Flüsse Enz, Nagold und Würm haben sich hier durch den Muschelkalk gegraben bis in den darunterliegenden Buntsandstein hinein.
- Im Norden und Osten (Muschelkalk/Kalkstein) liegen die Gemeinden wie Ispringen, Eutingen, Niefern-Öschelbronn, Mühlacker und Mönsheim auf den kalkreichen fruchtbaren Böden des Heckengäu und des Strohgäu.