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Benutzer Diskussion:Markus-karg

Von PFENZ
Version vom 15. August 2009, 07:38 Uhr von Markus-karg (Diskussion | Beiträge) (Entscheidungskompetenz GEGEN etwas obliegt dem Vorstand, Kompetenz der Autoren liegt nur in der Kompetenz FÜR etwas.)

Letzter Kommentar: 15. August 2009 von Markus-karg in Abschnitt Seltsames vs. Stadtwiki:Frage
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Seltsames vs. Stadtwiki:Frage

Hallo Markus, ich habe es zwar schon auf Diskussion:Seltsames geschrieben, aber da scheint es kaum einer zu sehen. Die Inhalte des Artikels Seltsames gehören meiner Meinung nach nicht in den Artikel-Namensraum (Fragen, Ich-Form), würden sich aber auf Stadtwiki:Frage nahtlos einfügen. Was meinst Du dazu?
-- Sven Manias 09:32, 9. Aug. 2009 (UTC)Beantworten

Ich habe mit Absicht die Diskussion in den Artikel-Namensraum gestellt, weil die wenigsten Leser Artikel abseits des Artikel-Namensraumes zur Kenntnis nehmen. Zudem war die Seite nicht für eine Diskussion gedacht (ich war überrascht, Eintragungen im Stil einer Diskussion zu finden), sondern aktiv als Sammelsurium von Kuriositäten aus Pforzheim, also als wirklicher Artikel -- aber eben nicht als Lexikon-Artikel. Wie Du evtl. weisst ist eines meiner Ziele, Pfenz jenseits des Lexikon-Characters auch in Richtung Journalistik zu bewegen (incl. Blogs etc.) und in eben jene Richtung zielt auch der Seltsames-Artikel. Faktisch gesehen handelt es sich nicht um eine Diskussion oder Frage über einen Artikel, sondern um aktiven Content. --88.66.28.191 12:21, 9. Aug. 2009 (UTC)Beantworten

Ich vertrete in diesem Fall eindeutig Svenmans Meinung. Da ich die meisten im Artikel aufgeführten Dinge weder Seltsam noch kurios finde. Zu den Aufgeführten Sachen ist eine Antwort im Stil einer Diskussion nahezu unerlässlich. Da vieles, wohl selbst deiner Meinung nach (sichtbar durch das entfernen der beantworteten Fragen) seine Berechtigung im Artikel verliert, wenn es beantwortet ist. Heißt die Dinge sind nicht seltsam, bei entsprechendem Wissen. Bis jetzt war der lexikalische Charakter im Wiki durchaus Konsens, und der lässt keine Artikel mit rein persönlicher Meinung zu. Blogs gibt es doch genug in der Region. Der Artikel-Namensraum sollte meiner Meinung nach Fakten (möglichst belegt und nachprüfbar) vorbehalten sein. Die Fragen an sich finde ich durchaus nicht uninteressant, weshalb ich die Verlagerung auf Stadtwiki:Frage begrüßen würde. In Stadtwiki:Über Stadtwiki ist übrigens eindeutig von möglichst objektiven, zumindest aber neutral formulierte Informationen die Rede. Seltsam ist aber sehr subjektiv. --Seggel 19:34, 9. Aug. 2009 (UTC)Beantworten
Hallo Markus, Seggels Beitrag bleibt aus meiner Sicht wenig hinzuzufügen. Das Stadtwiki ist als regionales Lexikon konzipiert. Journalistische Artikel und unbelegte Gerüchte gehören meiner Meinung nach nicht ins Wiki, zumindest nicht in den Artikel-Namensraum. Außerdem eignet sich die Publikationsform eines Wikis mit Freien Inhalten nur sehr bedingt für journalistische Texte und umgekehrt - außer vielleicht wenn man sie von einem Autorenkollektiv schaffen lassen will.
Eine Vermischung lexikalischer und journalistischer Inhalte finde ich auch nicht sinnvoll. Dass Leser den Inhalt der fraglichen Seite leichter zur Kenntnis nähmen, weil er im Artikel-Namensraum angesiedelt ist, kann ich auch nicht nachvollziehen. Man liest ja ein Wiki oder gar einen Namensraum nicht durch wie ein Buch - und Stadtwiki:Frage ist immerhin von der Hauptseite aus verlinkt. Ich zumindest bin über Spezial:Letzte Änderungen auf Seltsames gekommen, und ich vermute, bei den meisten anderen, die sich sonst noch dort mit eingebracht haben, war es ähnlich - und dieser Weg funktioniert ganz unabhängig vom Namensraum.
Ich bitte dich, deinen Standpunkt noch einmal zu überdenken. Einige der angesprochenen Punkte passen durchaus in existierende oder noch zu schreibende Artikel oder die Diskussionsseiten dazu (Mangerwiese, Wildpark, Diskussion:Café am Tor), und die, für die kein klarer Artikel zu erkennen ist, passen gerade darum um so mehr auf Stadtwiki:Frage (bitte nachsigniert).
Ich drohe ja nicht gern mit dem großen Knüppel, aber im Grunde wäre in meiner Sicht ein Löschantrag berechtigt - ich sehe nämlich nicht, wie man den Artikel unter dem jetzigen Lemma als Lexikoneintrag retten könnte. Aber vielleicht hast du ja eine Idee, die ich nicht habe, und ich will dich da nicht unter Zugzwang setzen.
-- Sven Manias 22:45, 14. Aug. 2009 (UTC)Beantworten
"Leben und Leben lassen!" Wir haben bei Vereinsgründung in der Satzung nicht festgelegt, dass das Stadtwiki ein Lexikon sein muss oder kein journalistisches Medium sein darf, oder dass bestimmte Namensräume zu bestimmten Zwecken gelten oder es ein legitimiertes Team gibt, das eigenmächtig am Vorstand vorbei über eine solche Nutzung VERBIETET. Der Vorstand, dem ich ich seit Gründung und Wolfang seit kurzem angehören, hat nie eine entsprechend VERBIETENDE Regelung erlassen (aus gutem Grund: jedes Verbot schreckt neue Autoren ab) sondern lediglich entsprechend regularische Aktivitäten einzelner geduldet da diese einzelnen dies gerne tun wollten (wir haben es nicht nicht einmal aktiv unterstützt). Eine Duldung der Einführung von Ordnung ist keine Legitimation zum Verbot von anderweitiger Nutzung jenseits dem was Euch persönlich als Idealzustand vorschweb. Ihr dürft ordnen, ja. Ihr solltet aber nicht unbedingt verbieten. Oder anders herum: Ihr dürft am Material positiv arbeiten, Ihr solltet aber kein Material vernichten (das wäre ein Löschantrag) oder entgegen den Autorenwünschen verbieten (Euere Meinung ist nicht unbedingt richtiger als die Meinung des Autors). Wir sind im Vorstand sehr darum bemüht, neue Autoren zu finden und weitere Nutzungsmöglichkeiten des Stadtwikis zu eröffnen, unter anderem waren unter den bereits diskutierten und keinesfalls abgelehnten Punkten auch die journalistische Nutzung oder die Nutzung als Archiv zu Pressemeldungen usw. NEUE NUTZUNGSFORMEN SIND UNTER BEOBACHTUNG / DISKUSSION DURCH DEN VORSTAND UND EXPLIZIT N I C H T VERBOTEN. Bitte versteht mich nicht falsch, Euer Engagement im Sinne einer gewissen Ordnung im lexikalischen Teil des bestehenden WIKIs ist wirklich und ganz ehrlich herzlich willkommen, ich persönlich möchte aber darum bitten, dass Ihr das Stadtwiki nicht zwingend als reines Lexikon betrachtet oder in irgend einer Form anderen Autoren Eure persönliche Meinung von der Nutzung der Namensräume aufzuzwingen (empfehlen JA, aufzwingen NEIN), da diese Beschränkung nicht von der Satzung oder vom Vorstand erzwungen wird und jede Art von Erzwingung dem Grundsatz der Gleichheit unter den Autoren entgegen steht. Die Regeln, die Du anführst, sind in keinster Weise legitimiert, sondern nur ein Agreement unter einigen von Euch, die sich in einem nicht legitimierten Ordnungsteam zusammengeschlossen haben (nochmals: gewünscht JA, legitimiert NEIN). Wer sich daran halten will (im Sinne von: das ist eine gute Idee, da halte ich mich dran oder ich arbeite positiv an einem Artikel mit um ihn in diese Richtung zu gestalten), darf dies gerne tun, ich sehe aber keine Legitimation, auf grundlage Eurer Beschlüsse aktiv GEGEN bestimmte Artikel vorzugehen (im Sinne von: diesen Namensraum DARF man dazu nicht nutzen oder diesen Artikel MUSS man löschen) oder gar das Wort drohen in den Mund zu nehmen (drohen kann nur der Vorstand als Rechtsvertretung des Vereins oder von ihm persönlich beauftragte Handlungsbevollmächtigte -- was derzeit noch nicht einmal die Admins sind). Das ist kontraproduktiv im Sinne der Ausweitung des Stadtwiki über die bestgehenden, engen Grenzen eines Lexikons hinaus und somit nicht im Sinne des Vorstands (oder zumindest hat der Vorstand sich nicht positiv dazu geäußert, dass das sich selbst organisierende Ordnungsteam aktiv GEGEN jede andere Nutzung vorzugehen hat). Ich würde Euch daher darum bitten, mit Löschanträgen und Drohungen in irgend einer Form sehr zurückhaltend zu sein, wenn keine echte Gefahr (Rechtsverstöße, eindeutig misbräuchliche Nutzung der Plattform) vorliegt (was bei simpler "Unordnung" nicht der Fall ist). Ich werde daher die Themen "Nutzungsformen jenseits eines Lexikons" und "Prinzipielle Gültigkeit von Beschlüssen des Ordnungsteams" in der nächsten Vorstandssitzung diskutieren, um hier Klarheit zu schaffen, wo die Grenzen des selbst ernannten und geduldeten Ordnungsteams liegen (z. B. darin anderen die Nutzung als Lexikon oder des Artikel-Namensraums vorschreiben zu wollen) bzw. wie sehr sich hier einige Autoren über andere Autoren erheben dürfen oder sollen (unabhängig vom vorliegenden Fall). Einem Verein, in dem sich einzelne Gruppen herausnehmen, ohne Legitimation durch den Vorstand anderen Mitgliedern die Nutzung der gemeinsam finanzierten Vereinsmittel vorschreiben zu wollen, will ich nämlich ehrlich gesagt nicht angehören: Es ist immer noch Aufgabe des Vorstandes zu entscheiden, was man mit den Vereinsmitteln tut -- und eben auch, gegen welche misbräuchliche Nutzung in welcher Form vorgegangen werden darf. Mein Wahlspruch ist immer noch "Leben und Leben lassen", was so viel heisst wie: Solange wir nicht genug Autoren haben um es uns leisten zu können, dass ein nicht gewähltes Ordnungsteam auch nur einen einzigen davon vergrault, sollten wir nicht unbedingt einen übermässigen Ordnungssinn an den Tag legen und Diskussion wie diese hier führen. Ihr könnt gerne Euere Artikel ordnen wie Ihr wollt, aber bitte fasst keinen Artikel gegen den Willen des Autors an. Statt dessen sollten wir akzeptieren, dass ein Vereinsmitglied die vom Vorstand nicht abgelehnte Nutzung in Richtung journalistischer Inhalte innerhalb des Namensraumes durchführt, ohne dass irgend jemand ihn aus Ordnungstrieb heraus davon abzuhalten gedenkt. Nochmals, ich verstehe Euere Gründe, aber bitte stellt Eueren persönlichen Ordnungssinn nicht höher als die Ideen anderer. Für den Verein steht der Nutzwert und der Autorengewinn derzeit (noch?) im Vordergrund, ein lexikalischer Nutzwert oder die ERZWINGUNG korrekter Ordnung sind als Ziele noch nie aktiv an den Vorstand herangetragen worden und stehen einem Zugewinn an Autoren und Lesern (primäres Ziel der Vorstandsarbeit in 2008 und 2009) diametral gegenüber.

--Bruddler 07:38, 15. Aug. 2009 (UTC)Beantworten