Das "Rex" wurde als klassischer Filmpalast 1953 von Kurt Geiger eröffnet. Ausführender Architekt war Theo Preckl.
In den 60er Jahren wurde das Foyer unterkellert und es entstand ein zweites Kino mit 200 Plätzen: das damalige "Mini" und heutige "Rex 2". Als die großen Filmpaläste in den 70er Jahren nicht mehr zu füllen waren, wurde auch der große Saal des Rex dreigeteilt. Hierbei wurde jedoch behutsamer als bei anderen Kinoteilungen vorgegangen, und der ursprüngliche Charakter des Hauses nicht zerstört. Vielmehr wurde eine Trennwand vor dem ehemaligen Hochparkett hochgezogen, hinter welchem auf der Längsachse nochmals eine Wand eingezogen wurde.
Die sodurch entstandenen Kinos "Rex 3" uznd "Rex 4" existieren bis heute. 1998 wurde bei der Bebauung des Nachbargrundstücks, ehemals "Cafe Wagner", im Untergeschoß ein 5. Kinosaal an das Ensemble angeschlossen.