Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Deutsch-Französischer Krieg

An den Deutsch-Französischen Krieg 1870–’71 erinnern in der Region Denkmäler und Straßennamen:
Denkmäler
- Kriegerdenkmal Huchenfeld
- Kriegerdenkmal Pforzheim (1879), von Prof. Friedrich Moest (1838–1923) „bestehend aus einem altgermanischen Krieger von herkulischer Gestalt.“[1]
- Kriegerdenkmal Singen
Im Kreis Calw befindet sich in der Kirche zu Gechingen eine Gedenktafel. [2]
Straßen und Plätze
Pforzheim
nach Personen
Folgende Straßen in Pforzheim sind nach prominenten Kriegsteilnehmern benannt:
- Blumenthalstraße
- Frommelstaffel
- Glümerstraße
- Kronprinzenstraße
- Moltkestraße
- Prinz-Wilhelm-Straße
- Roonstraße
- Werderstraße
nach Orten bzw. Schlachten
Folgende Straßen und Plätze in Pforzheim tragen die Namen von Schauplätzen des Krieges (vornehmlich Schlachten):
Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen
Das Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen war ein noch während des Krieges von König Wilhelm von Preußen am 22. März 1871 gestiftetes preußisches tragbares Ehrenzeichen, das aber auch an Damen im Großherzogtum Baden und im Königreich Württemberg verliehen wurde. Die an einer Bandschleife getragene Dekoration sah dem Eisernen Kreuzes ähnlich, jedoch mit einem aufgelegten roten „Genfer Kreuz“ – dem Symbol des Roten Kreuzes.
Die Auszeichnung erhielten im heutigen Gebiet des Stadtwikis Pforzheim-Enz auch drei Damen in Pforzheim (in alphabetischer Reihenfolge)[3]:
- Frau Bijouterie-Fabrikant Luise Dennig, geb. Schrohmeyer, zu Pforzheim.
- Frau Stadtdirektor Hepting zu Pforzheim.
- Frau Kaufmann Näher, geb. Gülich, zu Pforzheim.
Weblinks
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Deutsch-Französischer Krieg”
- Wikipedia zum Thema „Deutsch-Französischer Krieg”
________
- ↑ Biographisches Künstler-Lexikon (Leipzig 1882), Band 39, Seite 386
- ↑ www.Denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gechingen.htm
- ↑ L. Schneider: „Die Verleihungsliste zum Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen“ (Berlin 1872), transkribiert in: „Ordensjournal“, Ausgabe 8 vom Mai 2007 (pdf)