Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Iptingen

Iptingen ist ein Teilort von Wiernsheim im Enzkreis. Besonders schön ist die alte Wehrkirche St.-Margareten, deren Turm aus der einstigen Burg von 1250 erhalten blieb.
Geschichte
Circa um das Jahr 500 entstand Iptingen als Gruppensiedlung der Alemannen. Der Name kommt von dem Ritter Ubito und war urprünglich Ubetingen und wandelte sich im laufe der Zeit über Uobetingen, Uobettiggen, Ubtingen, Uptingen zu Iptingen. Im Jahr 1120 wird Iptingen erstmals urkundlich genannt. Etwa von 1250 stammt der Turm der einstigen Burg, der heute Kirchturm der alten Wehrkirche ist. Ulrich von Iptingen schenkte das Dorf im 13. Jahrhundert dem Kloster Maulbronn. Wahrscheinlich wurden die Steinriegel zwischen den Weingärten im 13. und 14. Jahrhundert. angelegt. Bis etwa 1940 wurde in Iptingen Weinbau betrieben. Bis 1842 gehörte die Gemeinde zum Oberamt Maulbronn, dann zum Oberamt Vaihingen. Ab 1934 dann zum Kreis Vaihingen, wo es auch nach der Kreisreform 1938 blieb. Durch die Gemeindereform 1973 kam Iptingen zu Wiernsheim und damit zum Enzkreis.
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Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
