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St. Franziskus (Pforzheim)

Von PFENZ
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St. Franziskus in letzter Abenddämmerung vom Hauptbahnhof gesehen

Die Sankt-Franziskus-Kirche in Pforzheim ist eine römisch-katholische Kirche und Pfarrkirche der Kirchengemeinde St. Franziskus. Sie steht weithin sichtbar östlich des Hauptbahnhofs an der Ecke Erbprinzenstraße und Franziskusstraße. Die Kirche wurde 1888-1891 als dreischiffige Basilika aus rotem Sandstein in historisierendem Stil erbaut. Ihr Architekt Adolf Williard, damals Leiter des Erzbischöflichen Bauamtes Karlsruhe, orientierte sich dabei an Vorbildern der italienischen Renaissance, insbesondere an Kirchenbauten von Andrea Palladio, der in Pforzheims heutiger Partnerstadt Vicenza wirkte.

Die drei Statuen an der Westfassade der Kirche stellen den heiligen Franziskus von Assisi, den heiligen Konrad von Konstanz und den seligen Bernhard von Baden dar.

Die Sankt-Franziskus-Kirche war der erste katholische Kirchenneubau in Pforzheim nach der Reformation. Der im Laufe der Industrialisierung stark angewachsenen katholischen Gemeinde in Pforzheim hatte bis dahin nur die zu klein gewordene Barfüßerkirche zur Verfügung gestanden. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche beschädigt, wobei die historische Innenausstattung verloren ging; die heutige Innenausstattung stammt aus den Jahren 1961-1966.

Adresse des Pfarramtes

Pfarrei St. Franziskus
Franziskusstraße 3
75175 Pforzheim
Telefon: (0 72 31) 9 30 70
Telefax: (0 72 31) 93 07 50

Literatur

  • Simone Engleder: Der badische Kirchenbaumeister Adolf Williard (1832-1923). Aachen: Verlagshaus Mainz GmbH, 2000. ISBN 3-89653-787-3

Weblinks