Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Niefern-Öschelbronn: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 15. Dezember 2011, 19:59 Uhr

Niefern-Öschelbronn ist eine Gemeinde im Enzkreis. Sie besteht aus den Teilorten Niefern und Öschelbronn, die sich am 1. August 1971 zur neuen Gemeinde zusammenschlossen.
| Niefern-Öschelbronn | |
| Kreis: | Enzkreis |
| Koordinaten: | 48° 91′ N, 8° 79′ O |
| Höhe: | 240 m ü. NN |
| Fläche: | 22,02 km² |
| Einwohner: | 11.990 Stand: 31.12.2008 |
| Bevölkerungsdichte: | 545 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 75223 |
| Vorwahl: | 0 72 33 |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Friedensstraße 11 75223 Niefern-Öschelbronn |
| Webpräsenz: | www.niefern-oeschelbronn.de |
| Bürgermeister: | Jürgen Kurz |
Geschichte
Die früheste sichere Nennung von Niefern stammt von 1082 in den Schenkungsbüchern des Kloster Hirsau. Öschelbronn wurde schon 835 erstmals im Lorscher Codex erwähnt.
Politik
Bürgermeister
Jürgen Kurz (2007)
Stellvertreter: Erik Schweickert
Gemeinderat
| CDU | 31,58 % |
| FWV | 27,41 % |
| SPD | 12,42 % |
| FW/FDP | 28,59 % |
Krankenhaus
Altenheime
Partnergemeinden
Oelsnitz/Erzgebirge in Sachsen und Odry in Tschechien
Derzeit bemühen sich Vereine und die Schulen in Niefern-Öschelbronn um eine freundschaftliche Verbindung zu La Bresse (5500 Einwohner) in den Vogesen. Vor allem die Deutsch-Französische Gesellschaft in Pforzheim unterstützt diese Bemühungen.
Kultur/ Sehenswürdigkeiten
- Chartaque, Aussichtsturm
- Herrenhaus, Verwaltungsgebäude der ehemaligen Papierfabrik in der Bischwiese.
- Kirnbachmuseum
- Niefernburg
- Kirche
Freizeitgestaltung
- ein beheiztes Freibad, Erhard Fahlbusch-Bad
- ein Hallenbad
- eine Sauna
- ein Sportstadion
- 4 Sportplätze
- 2 Turnhallen
- eine Großsporthalle
- 5 Tennisplätze
- eine Tennishalle
- ein Schießstand
- eine Minigolfanlage
- eine Mehrzweckhalle in Öschelbronn (Steighalle)
- ein Kultursaal (Ameliussaal)
Flüsse
Durch Niefern-Öschelbronn fließt die Enz und der Kirnbach.
Firmen
- Sektkellerei E. Schweickert (Niefern)
- Ingenieurbüro P.Rohrmann (Niefern)
Wappen
Das Wappen zeigt einen goldenen Brunnen auf blauem Grund aus dem silbernes Wasser fließt. Am Himmel strahlen drei sechsstrahlige goldene Sterne.
Die Farben Blau und Gold weisen auf das ursprüngliche Ortsgeschlecht der Herren von Niefern hin. Der Brunnen als Hauptmotiv deutet auf die eigenständige Wasserversorgung aus eigenen Brunnen der Gemeinde. Die drei Sterne stammen aus dem Wappen des badischen Kanzlers Achtsynit (1523 - 1592), der die Ortsgeschichte von Niefer deutlich prägte.
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz „Niefern-Öschelbronn”
- Wikipedia zum Thema „Niefern-Öschelbronn”
- Link zu einem Bild des Bürgermeisters und seines Stellvertreters
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
