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Goldstadtpokal: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Das Tanzturnier wird vom [[Schwarz-Weiß-Club Pforzheim]] veranstaltet, der Pokal ist ein Ehrenpreis der [[Stadt Pforzheim]]. Es geht auf die Initiative des damaligen Präsidenten des Schwarz-Weiss-Clubs, Dr. [[Werner Dietrich]] zurück, der auch viele Jahre Organisator und Leiter dieses Turniers blieb. Die Idee war, die sportliche Attraktivität in Verbindung mit einem festlichen Veranstaltungsrahmen einem weit größeren Publikum anzubieten. Hierfür war der Martinsbau zu klein, die Ersatzherberge war die Jahnhalle - eine reine Turnhalle. Durch die Untestützung durch Stadt und Oberbürgermeister [[Johann Peter Brandenburg]] ließ diese Halle sich aber tatsächlich in einen Ballsaal verwandeln.
Das Tanzturnier wird vom [[Schwarz-Weiß-Club Pforzheim]] veranstaltet, der Pokal ist ein Ehrenpreis der [[Stadt Pforzheim]]. Es geht auf die Initiative des damaligen Präsidenten des Schwarz-Weiss-Clubs, Dr. [[Werner Dietrich]] zurück, der auch viele Jahre Organisator und Leiter dieses Turniers blieb. Die Idee war, die sportliche Attraktivität in Verbindung mit einem festlichen Veranstaltungsrahmen einem weit größeren Publikum anzubieten. Hierfür war der Martinsbau zu klein, die Ersatzherberge war die Jahnhalle - eine reine Turnhalle. Durch die Untestützung durch Stadt und Oberbürgermeister [[Johann Peter Brandenburg]] ließ diese Halle sich aber tatsächlich in einen Ballsaal verwandeln.
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Dank der äußerst wertvollen Preise für die Spitzenpaare - gestiftet von der Pforzheimer Industrie - und vor allem dank dem einzigartigen Goldstadtpokal für das Siegerpaar erlangte das Turnier nach wenigen Jahren international einen Spitzenruf. Alle Weltklassepaare haben schon hier getanzt. In Fachkreisen gilt es auch oft als Rückrunde der Weltmeisterschaft.
Dank der äußerst wertvollen Preise für die Spitzenpaare - gestiftet von der Pforzheimer Industrie - und vor allem dank dem einzigartigen Goldstadtpokal für das Siegerpaar erlangte das Turnier nach wenigen Jahren international einen Spitzenruf. Alle Weltklassepaare haben schon hier getanzt. In Fachkreisen gilt es auch oft als Rückrunde der Weltmeisterschaft.



Version vom 15. Dezember 2011, 14:31 Uhr

Der Goldstadtpokal ist ein traditionelles internationales Tanzturnier in Pforzheim.

Als Siegprämie gibt es seit 1962 jedes Jahr einen besonderen von Pforzheimer Goldschmieden entworfenen Pokal. Häufig ist der Pokal zweigeteilt für den Herrn und die Dame des Siegerpaars. Stand 2007 wurde der Pokal immer vom Pforzheimer Künstler und Designer Reinhold Krause entworfen.

Das Tanzturnier wird vom Schwarz-Weiß-Club Pforzheim veranstaltet, der Pokal ist ein Ehrenpreis der Stadt Pforzheim. Es geht auf die Initiative des damaligen Präsidenten des Schwarz-Weiss-Clubs, Dr. Werner Dietrich zurück, der auch viele Jahre Organisator und Leiter dieses Turniers blieb. Die Idee war, die sportliche Attraktivität in Verbindung mit einem festlichen Veranstaltungsrahmen einem weit größeren Publikum anzubieten. Hierfür war der Martinsbau zu klein, die Ersatzherberge war die Jahnhalle - eine reine Turnhalle. Durch die Untestützung durch Stadt und Oberbürgermeister Johann Peter Brandenburg ließ diese Halle sich aber tatsächlich in einen Ballsaal verwandeln.

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Dank der äußerst wertvollen Preise für die Spitzenpaare - gestiftet von der Pforzheimer Industrie - und vor allem dank dem einzigartigen Goldstadtpokal für das Siegerpaar erlangte das Turnier nach wenigen Jahren international einen Spitzenruf. Alle Weltklassepaare haben schon hier getanzt. In Fachkreisen gilt es auch oft als Rückrunde der Weltmeisterschaft.

Zu Zeiten des Kalten Krieges gelang es Dr. Dietrich trotz vieler Widerstände, auch sportliche Beziehungen hinter den Eisernen Vorhang zu knüpfen. So gingen Paare und ganze Formationen nicht nur aus Frankreich, Großbritannien oder Norwegen an den Start, sondern auch aus Ungarn, der UdSSR oder der Tschechoslowakei.

Aktuell

Der Goldstadtpokal findet 2008 am Samstag den 2. Februar zum 47. Mal statt.

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