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Wilhelmine Argast: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Wilhelmine Argast''' (geboren [[1877]], am [[9.Juni]] [[1940]] nach {{gestorben in|Grafeneck}} deportiert, dort umgebracht) und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]. |
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Hier hatte man Garagen zu Gaskammern umfunktioniert. Wahrscheinlich wurde Wilhelmine Argast in solch einer Gaskammer |
Hier hatte man Garagen zu Gaskammern umfunktioniert. Wahrscheinlich wurde Wilhelmine Argast in solch einer Gaskammer im Alter von 63 Jahren umgebracht. |
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Im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" wurde für Wilhelmine Argast am 28. April [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Gellertstraße 21 in den Boden eingelassen. |
Im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" wurde für Wilhelmine Argast am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Gellertstraße 21 in den Boden eingelassen. |
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Version vom 26. Oktober 2010, 17:41 Uhr
Wilhelmine Argast (geboren 1877, am 9.Juni 1940 nach Grafeneck deportiert, dort umgebracht) und Opfer der Nationalsozialisten.
Leben
Wilhelmine Argast wohnte in der Gellertstraße 21.
Deportation
Am 26.Januar 1939 wurde Wilhelmine Argast aus Pforzheim in die Behindertensanstalt Hub deportiert. Dort verblieb sie bis 1940. Am 19. Juni 1940 verbrachten die Nazis Wilhelmine Argast von der Anstalt Hub aus, mit grauen Bussen, an welchen die Scheiben verdunkelt waren, in das Lager Grafeneck.
Hier hatte man Garagen zu Gaskammern umfunktioniert. Wahrscheinlich wurde Wilhelmine Argast in solch einer Gaskammer im Alter von 63 Jahren umgebracht.
Erinnerung
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Wilhelmine Argast am 28. April 2010 ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Gellertstraße 21 in den Boden eingelassen.
Quellen
- Adressbuch Pforzheim
- Gerhard Brändle: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0