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Götterstein (Wimsheim): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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K div. Kleinkram
K Kat
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In mittelalterlichen Kirchen sind häufig Göttersteine eingemauert, teils verdreht, teils mit zerstörten Details, um die Überlegenheit des Christentums gegenüber dem alten Götterglauben zu demonstrieren. Dieser Viergötterstein ist am älteren Turmsockel des erst [[1883]] erbauten ''Wimsheimer Doms'' eingemauert.
In mittelalterlichen Kirchen sind häufig Göttersteine eingemauert, teils verdreht, teils mit zerstörten Details, um die Überlegenheit des Christentums gegenüber dem alten Götterglauben zu demonstrieren. Dieser Viergötterstein ist am älteren Turmsockel des erst [[1883]] erbauten ''Wimsheimer Doms'' eingemauert.


[[Kategorie:Enzkreis]]
[[Kategorie:Wimsheim]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]

Version vom 12. Juli 2010, 21:41 Uhr

Ein römischer Götterstein an der Wimsheimer Michaelskirche

Der römische Götterstein an der evangelischen Michaelskirche in Wimsheim ist ein eingemauerter Viergötterstein. Da die Gesichter herausgeschlagen sind, kann nur vermutet werden, daß die beiden sichtbaren Figuren Merkur und Juno darstellen.

In mittelalterlichen Kirchen sind häufig Göttersteine eingemauert, teils verdreht, teils mit zerstörten Details, um die Überlegenheit des Christentums gegenüber dem alten Götterglauben zu demonstrieren. Dieser Viergötterstein ist am älteren Turmsockel des erst 1883 erbauten Wimsheimer Doms eingemauert.