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Gisela Bär: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Werke ==
== Werke ==
In Pforzheim sind folgende Werke auf Gisela Bär zurückzuführen:
In Pforzheim sind folgende Werke auf Gisela Bär zurückzuführen:

* Türgriffe zum [[Ratskeller]]
* ''Der Bürger und seine Stadt'' im Ratssaalgebäude
* ''Der Bürger und seine Stadt'' im Ratssaalgebäude
* Passionsweg-Reliefs in der [[St.-Franziskus-Kirche]]
* Passionsweg-Reliefs in der [[St.-Franziskus-Kirche]]

Version vom 18. September 2009, 13:19 Uhr

Bildergalerie: weitere Bilder zu diesem Artikel finden sich auf Gisela Bär (Galerie)
Marienfigur von Gisela Bär, auf ihrem Familiengrab auf dem Hauptfriedhof.

Gisela Bär (* 14. Oktober 1920 in Pforzheim, † 8. September 1991 in Pforzheim) war eine Pforzheimer Bildhauerin.

Gisela Bär ist in der Durlacher Straße in Pforzheim aufgewachsen. Sie besuchte die Hilda-Gymnasium in Pforzheim. Dann studierte Bär erst Psychologie, brach aber das Studium ab. Ihre künstlerische Ausbildung begann sie an der Akademie für Bildende Kunst Stuttgart, setzte sie an der Kunst- und Werkschule Pforzheim fort und beendete sie in der Akademie für Bildende Kunst Karlsruhe.

Danach betrieb sie ab 1952 ein eigenes Atelier in Pforzheim. Vorwiegend fertigte sie Skulpturen und Reliefs aus Bronze und aus Kalkstein. Ihre Steinreliefe zeigen als auffälliges Merkmal, daß sie sehr stark herausgearbeitet sind.

Ihr zu Ehren wurde eine Pforzheimer Straße Gisela-Bär-Straße benannt.

Werke

In Pforzheim sind folgende Werke auf Gisela Bär zurückzuführen:

In Birkenfeld auf dem Friedhof steht ein von Gisela Bär geschaffenes Gefallenenehrenmal. Sie ist auch überregional mit sakraler Kunst vertreten.